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Baume, an die Wenigstforderndenver- steigert werden.

Giessen den 27ten Ian. 1825.

Für den Bürgermeister der Bei­geordnete

S L e iuberger.

5) Wein -Berste i g orung. Dienstag den 22tenFebruar 1825. Nach- mittags lUhr, läßt der Unterzeichnete nachstehende rein und gut gehaltene Weine in feinem in der Schloßgasse be­findlichen Keller (unter dem Hause des Herrn Hofbuchhändlers Heyer,) öffent­lich versteigern:

6 Ohm 1822c Osthofer,

5 ditto i Dienheimer,

7 ditto % - Niersteiner,

2 ditto - rochen Nieder-Ingel-

Heimer,

5 ditto 1819r Gundersblnmer,

4 ditto t Dienheimer,

9 ditto - Niersteiner,

2 ditto 1811c Oppenheimer.

Proben werden 4 Stunde vor und wäh­rend der Versteigerung gegeben.

Giessen den 27. Ian. 1825.

Philipp David Büßer, wohnhaft bei Hrn. Kaufmann Win­decker, auf'm Kreuz,

6) Montags den Ziten dieses Mo­nats sollen im Giesser Stadtwald

16 Stecken buchen Scheidholz,

199 eichen $

9 kiefern -

2 buchen Prüge4ho!z> oo-z eichen -

8 fichten t

150Gebund buchen Wellen»

2200 eichen i

1150 fichten j

,, 160 kiefern -

vssentlich meistbietend versteigert werden, welches man mit dem Bemerken bekannt macht, daß mit- der. Versteigerung dos

Morgens prä'cis 9 Uhr an der Grunber- ger Straße der Anfang gemacht wird.

Giessen den 27. Jan. 1825.

Für den Bürgermeister der Bei­geordnete

Ferber.

7) Montag den 7ten Februar d. I. Vormittags 9 Uhr , sollen von dem herr­schaftlichen Fruchtspeicher zu Giesen

25 Malter Waizen und

500 Malter Korn, öffentlich an den Meistbietenden , unter den bei der Versteigermrg bekannt ge­macht werdenden Bedingungen, verstei­gert werden.

Giessen den 28 Ian. 1825.

Großherzogl. Hess. Rentamt das. App.

8) Ein junger Mensch, welcher die Sattlerprofession zu erlernen wünscht, kann bei Unterzeichnetem als Lehrling angenommen werden. Zugleich verbin­det sich damit die Gelegenheit , Tapezi- ren und Lakiren gründlich zu erlernen.

I. Staffhorst, Sattlermeister in Wetzlar.

9) Die Mickhe des Lascheischeu Hauses in der Sonnen-Straße, wel­ches bisher als Schulhaus der ersten städtischen Mädchen - Schule und Woh­nung des Lehrers mit Familie benutzt wurde, geht mit dem Ziten März zu Ende, da cs nun von denen Eigenthümern vom IKenUp^tt (in , nebst dem dazu ge­hörigen Stall', wieder auf mehrere Jahre vermicthet oder auch unter billigen Be- dingungen verkauft wird, fo kann man Naßeres erfahren bei

Ehtv Gerhard Tasche.

1'0) Ein geräumiges Zimmer nud daran befindliches Caöinctt, sind dahier, ohne Meublen, zu vermiethen. Aus-' geb er sagt w o?

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