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äh den Meistbietenden versteigert wer-* den. Giessen den 24. März 1825.

Großherzogl. Hess. Stadtgericht das.

Nr üll e r.

4) Die sogenannte Nähemühle bei Marburg an der Frankfurter Strafe, soll, da in dem gestrigen Termine keine annehmlichen Gebote geschehen sind, in dem weiter auf Montag den 28ten l. M. bestimmten Termine, nochmals auf Zeit-' pacht oder Erbleihe (mit rmd ohne Frohm dienste,) ausgebokeu werden.

Es wird dieß allen, welche dazu Lust haben und sich als hinlänglich vermör gend , so wie als M ichle n ve r st an di g e und gute Hauswirthe ausweisen kömreu, hier­durch bekannt gemacht. < Marburg, am 8. März 1825.

K. H. Finanzkammer daselbst» Schott.

vt. Sarrazin.

5) Die Verä nssernn g der d em M ü ller Ma rx Sch m i d t zu Trohe zugehörigen ehemals Germerische Mähte. Die dem Müller Marx Schmidt zugehörige bei Trohe gelegene ehemals Germerische Mühle, die Belgermühle genannt, ans einem zweistöckigten Mühlen - Ban, Ne- benbau. Scheuer und Stallung beste­hend, soll nebst dem übrigen Zubehör, Mittwoch den 30tenMärz l. I., Morr gens9Uhr iu der Behausung des Bey/ geordneten sammel zu Trohe, unter den im Termin bekannt gemacht werden/ den Bedingungen nochmals dem öffeutli- chen Meistgebot^ ausgesetzt werden.

Giessen den 22ten Februar 1825» Grostherzogl. Hess. Landgericht das.

P t v ch.

6) Die Erben des verstorbenen Schrei/ nermeisters Emme! allhier, sind gesonr neu, chx noch in Gemeinschaft haben­

des Wohnhaus am Tiefenweg, neben dem Fuhrmann Johannes zKnitt, anS freier Hand zu verkaufen.

Giessen, den 24. März 1825.

Die Erben.

7) Der der Stadt Giessen gehörige umzäunte Platz vor dem Wallchor, soll, zufolge Gemeind erat Hs ; Beschlusses, un­ter Vorbehalt höherer Genehmigung, künftigen Mittwochen, den 3L»leu dieses Monats, Vormtttags kl lthr, auf dem BürgermerstereyBureau ösientlieh meist­bietend , unter den im Termin bekannt gemacht werdenden Bedingungen, als Eiger,rhum, versteigert werden.

Giessen den 25ren März. 1825.

Für den Bürgermeister der Beigeordnete

S r e i n b e r g e r.

8) Montag den 28Lewdieses Monats Vormittags 8 Uhr, sollen die vakant ge- wordelwn und eingez^geneu Triebviertel, so wie die Baumstücke am Viehtrieb, ohufern des Schießhauses, von 1825 an, auf drei Jahre öffentlich meistbietend ver­steigert werden. Der Anfang der Ver­steig crung wird m der Nähe des-Schieß- Hauses gemacht.

Giessen den 25. März 1825.

Für den Bürgermeistee der Beigeordnete Seeiub erg er.

9) Montag den 28ten dieses und die folgenden Tags, sollen in meiner Woh­nung mehrere, bei einer veränderten häuslichen Einrichtung mir überflüssig gewordene noch gut erhaltene Sachen-, als Sophirs, gepolsterte Stühle, Spie­gel, Schränke, Eömmoden, em sehr großes Theebrett nebst dazu gehörigem Tisch, Poreellan, Portraits, Bettladen, Bettwerk, große und kleine Bütten, Fäs­ser, eine Wcißzeugpresse, Bücher ver- schüdmeü Inhalt/, worunter na ment;