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Herrn Regierungsräth Eswert und Herrn Kaufmann Brückner, genau die Zahl aller derjenigen angeben, die wegen Untaug; lichkeit oder Versetzung in das Depot nicht mitgeloost, und ihr Geld zurück erhalten ha/ ben ; vor der Hand bemerkt man, daß die Gesellschaft- nicht unglücklich geloost hat.

Diejenigen, die der Militair / Vertre; Lungs / Anstalt pro 1826 beitreten wollen, können sich jetzt schon-hier oder bei ihren Herrn Landräthen, die theils selbst, theils durch ihre Herrn Aetuarien zur Zeiterspar, ruß ihrer Bezirksbewohner sich gürigst der Mühe unterzogen haben, unterschreiben, und' jetzt oder später Zahlung leisten. Für die Provinz Rheinhessen wollen sich der Herr F r a n z I oseph Probst in M a i n z, Herr Regierungsrath W i ege r in Bin/ gen, Herr Regierungssecretär Stumme in Mainz und für Offenbach die Herrn Böhm und Mar ch and der An; nähme gütigst unterziehet:. Ich ersuche diese Herrn, Niemanden den Beitritt zu gestatten, der nicht ein anerkannter, braver solvender Mann ist, bei welchem angenommen werden kann, daß allenfalls nothwendig werdende Nachzahlungen ohne Mahnungen augenblick­lich geleistet werden, da die Gesellschaft ( die blos für diejenigen errichtet ist, deren Der/ hältnisie das Selbstdienen nicht gestatten) sonst zu stark wird , und es an Einstehern mangelt: kötmre.

'Das Beitrittsgeld ist für sämmtliche Provinzen auf 75ft (in Conventionsgcld oder den preussischen Thaler zu I st. 44 kr.

gerechnet), da ein geringeres Beitrittsgeld blos dazu dienen würde, größere Nachzah/ lunger: später erheben zu müssen, wo als/ dann leicht die Vermögenden für die insoll vend gewordenen zahlen müßten, urü> ohne/ dem Jedem der Zutritt zu leicht würde. Nur müssen die Rheinhessen einen der obigen drei Herrn oder einen diesseitigen solvender: Man» wegen allenfallsiger Nachzahlung als Bürgen stellen, oder hierzu weiter 25 st. deporriren.

Ebenso, müssen alle Beitrittsgelder aus dem ganzen Land franco der Casse zugesandr und dies also vor: den Beitretenden bei dem Beitrittsgeld mit entrichtet werden.

Damit es keinem so geht , wie es in diesem Jahr der Fall war, wo sehr viele Späcgekommene abgewiesen werden mußten, so ersuche ich Jeden , immer so bald als möge lich beizutreten, und werden jedesmal die zuerst Beigetretenen vor den Späteren vor/ treten.

Alle Vertretende, die das Geld nicht direct der Casse bezahlen , können jederzeit 14 Tage später da, wo sie die Zahlung lei/- steten, die Beitrittsscheine ( ohne deren Be/ sitz Niemand, als zur Gesellschaft gehörig be/ trachtet wird) abholen, da von hier aus alles augenblicklich befördert wird.

Ich ersuche die Herrn Bürgermeister, dies gütigst den Gemeirchsgliedern bekannt zu »lachen.

Darmstadt den 25. August 1825. ,

Namens der Militair / Vertretungsanr stalt der Commerzienrath

Ernst Emil Hoffmann.

Gettaidexreise vom 3. Sech, bis ben 10,Sept, '« Frankfurter Währung den fl. a 60 fr. und das A. zu 32Loth ländlschen Gewichts.

Städte.

Darmstadt Giessen

Marburg

Wezlar

G e ur ä s.

das Malter, das Malter, auch

das Mott, das AÄtel.

Wai st.

5 5 5 6

zen kr.

50

45

20

10

wiegt

190

200

200

150

206

Kr fl.

4 4 5

4

>rn wiegt Gerste kr.H. fl.ikr. 170 2: 35

45 200 2\ 30

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2 2 5

1

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5

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