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12) D'.e zum Nachlaß des Gwßherzogl. Hofkammerraths Bansa gehörenden Weine, als

circa 2 Ohm Dienheimer 1819er, 5 Ohm Geisenheimer 1804er, KOHm Geisenheimer 1818er/ q.Ohm Hattenheimer 1815er/, 32 Ohm Rüdesheimer 1811er J 4 Ohm St. Drezery, 1822er, eine bedeutende Parchie 1753er Rüdeshei­mer nebst andern Weinsotten in Flaschen, so wie auch mehrere leere Stück - und an­dere Faffer, Bütten undKellergcrLthschaf- ten, sollen Freitags den 15ten Mai d. I. Nachmitttags 2 Uhr in dem Hause des Ver­storbenen meistbietend verkauft werden.

Die Proben werden bei der Versteige­rung gegeben.

Giessen am 5. Mai 1825.

13) A ü s lv a n d e r u n g. Nach vor­liegender Benachrichtigung der regie- umgsamtlichen Behörde will Gelle Wein­berg zu Allendorf an der Lumda, die Toch­ter des verstorbenen Herz Weimzberg von da , sich nach Halsdorf im Kurfürsten- thum Hessen verheurathen und dahin überziehen.

Indem man dieses nach Maasgabe vorliegender gesetzlicher Bestimmung zur öffentlichen Kenntniß bringt, fordert man diejenigen, welche aus irgend einem Grunde Forderungen an die erwähnte Person zu haben vermeinen, auf, diese so gewiß binnen 3 Monathen dahier an­zuzeigen, als sie es sich sonst selbst bei zumessen haben, wenn ihnen, nach Ab­lauf dieser Frist Rechtshülfe dahier nicht weiter geleistet werden kann.

Giessen bett 15. April 1825.

Großherzogl. Hess. Landgericht. Ploch.

14) Diejenigen die für-ihre Kinder oder Pflegbefohine in die Militärver- tretungs - Anstalt pro 1825 (die bereits

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gegen oOOTHeilnehmer zählt) treten wol­len, können entweder hier bei Mir oder bei denen Herrn Landraths? Actuars Ih­res Bezirks , in Mainz bei Herrn Franz Joseph Probst, in Offen­bach bei den Herren Böhm und Marchand, in Gladenbach bei Herrn Posiverwalter Grünewald, ( welche die Güte hatten diese Beforstung zu übernehmen) unterzeichnen und jetzt oder.später Zahlung leisten.

Da sämmtliche Herrn Bürgermeister die Statuten haben , -so kann jeder solche bei diesen lesen.

Bursche die einstehen wollen, bitte ich mir es schriftlich anzuzeigen und erhal­ten die gediente Militär 225 fl. unge­diente 200 fl. wie vergangenes Jahr.

Darmstadt den L.Aprtt 1825.

Namens der MiliLair-VerLretungs- Austalt pro 1825. der Kom- werzien - Rath

Ernst Emil Hoffmann.

15) Privatlehrer-Stelle zu Biedenkopf betreff. Eine hiesige Gesellschaft wünscht gegen einen vollstän­digen angemessenen fixen Gehalt einen Privatlehrer anzunehmen, welcher den sämmtlichen Kindern derselben beiderlei Geschlechts und jeden Alters, in allen Schulwissenschaften Unterricht ertheilt, und welcher sich ausschließlich mit dem Unterricht und der Bildung der, dieser Gesellschaft angehörigen Kinder beschäf­tiget.

Diejenige Candidaten, welche zur An­nahme dieser Stelle geneigt sind, belie­ben baldigst mit dem Unterzeichneten in Communication zu treten.

Biedenkopf am 30. April 1825.

Der Ober- Einnehmer F. H. Schl e u fine r.

16) Unterzeichneter hat hinter den Ei­chendem Wieseyviertel zu verlehnen.

Johannes Dillmann.

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