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7) Mehreren mir geäusserten Wünr scheu entsprechend, fuge ich den kürzlich j)vn mir bekannt gemachten Statuten der Sparkasse als Zusatz noch anr

In dem Falle, daß ein den Beitrag leistender früher verstirbt'/ als der int §. 1» erwähnte Zeitraum abgelaufen ist und Niemand für das eingeschriebene Kind die FortenLrichtung der statuten- mäßigen Beiträge übernehmen will, er- halt' das Kind alles bis- dahin für das­

selbe als Beiträge geleistete Geld auf dieselbe Art zurück, wie dieß für den im ä. 11. erwähnten Fall bestimmt ist- Darmstadt den 24. März 1825-

E r n ft Emil. H o ff m a n m.

8) Von dem vortheilhaft bekannr ten chemischen Glanzwichspulver ä 9 kr. pr. Paquer, so wie von. Düsseldorfer Senft a 18kr. pr. Topf, ist wieder ein: frischer Transport angekommen, und in bekannter Güte, zu hüben bei.

Jacob Pistor.

9) Das untere Haus im Bnschischen^ Garten ist wieder zu vermiethen.

Giessen am 31. März 1825.

Ioh. Philipp Busch Wltttve- im Garten..

10) In Nro. 4; aufdem Marktplatz,' ist eine Stube nebst einer Kammer und einem Boden und Theil am Keller, zu vermiethen und kann bis den20ten April bezogen werden. Auch ist daselbst ein Wiefenviertcl auf ein oder mehrere Jahre zu verlehnen..

11) Ein Logis , bestehend in 2 Stür­ben, Kammer, Küche, Theil am Keller und Holzplaz, ist in der Wallthorstraße zuvermiethen.. Bei wem, sagt Ausgeber--

12) Ein gutes Triebviertel, am Mit/ lelwcg bei'm Schießhaus gelegen, ist zu verlehnen- Bei wem, sagt Ausgeber.

13) Künftigen Dienstag fährt eine Chaise von hier nach Frankfurt, darum noch einige Plätze zu bekommen sind. Näheres darüber ist im Gasthaus zum Rappen zu erfahren.

14) In einer Chaise, tue künftigen Dienstag nach Frankfurts fährt, sinv noch einige Plätze offen. Näheres bet Daniel Becker, auf dem Astcrweg»

15)

der Verffetgerunsan der Laubacher Straße des Morgens präcis 8 Uhr der Anfang gemacht'werden.

Giessen den 31ten Marz 1825.

Für den Bürgermeister.

der Veige.ordnete- Fe.r b er..

6) Bisher ist es häufig der Fall ge­wesen daß hiesige Einwohner zur Ant­rags ; und Nachtzeit Scheine verlangen, deren abgeben, und Zahlungen leisten wollen. Da dieses fernerhin nur bei aus­sergewöhnlichen^ dringenden Fällen zuge­geben werden kann, so wird-andurch zur Kenntniß gebracht, daß. das ^ureau von Mittags 12 bis 1 Uhr - sodann des Abends vom Monat. April an bis' Ende October um 7., in den Mona- ten November, Dccember, jnnuar, Februar und März aber um 6 Uhr ge/- ^Wei^ter wird noch angefügt, daß vom 2ten Aprile V. I. an, das Bureau der t^renr- und Orts - Einnehmerei m der Behausung des Hrn. Balthasar Muller im Hirsch verlegt wird und daß von die­sem Tag an alle Transport- und Ver- brauchsteuer - Scheine- auf sch achtbares' Vieh an den Schlachtacciser Ruhl da­hier abzutiefern sind-

Giessen den 50. Marz 1825«

Der Grenz - Einnehmer'