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und

12) Der Unterzeichnete bringt hier- durch zur Kenntniß eines geehrten Publi, kums / daß er auch in diesem Jahr den Tapeten - Handel fortsetzen wird. Äusser

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der zweite oder Pfiugsimarkt, L.I. den 18, u. 1Aen Mai;

der dritte oder bisherige Jacobi- Markt jedesmal 5 Tage nach Barr tholomai, d. I. -Len 31. Aug. .und

Iten Sept. ...

.der vierte oder Atterheiligen-Mar7t, d. I. den 26. und 27tenOctober;

dann

drei Vieh -M.ä rft e, der erste, den Dienstag nach Lätare/

d. I. den ZOten März;

der zweite den Osterdienstag, d.J.

den 20ten April und

der dritte den zweiten Dienstag nach Johanni, d. I. den 6ren Juli,

dahier abgehalten werden sollen ; so wird dieses dem handelnden Publicum mit dem besonderen Bemerken bekannt ge­macht, daß alle auf die hiesige Vieh­märkte getrieben werdende R'nder und , Pferde nicht nur von allem Chaussee - Brucken- und Pflaster - Gelde befreit sind, sondern daß auch für die mehrsien oder besten zu Markt gebrachten Stück Rinder oder Pferde noch besondere Geld­prämien ausbezahlt werden.

Fulda den Uten Jan. 1824.

Der Magistrat. . . Kepler.

vt. D. Mackenrodt,

11) Von Guitarren, Violinen und ächten romanischen Violinsairen habe ich wieder frische Zufuhr erhalten, so wie einen neuen Transport von dem so vor- theilhaft bekannten Glanzwichs-Pulver, wovon sämtliche Gegenstände im billigs- ten Preis zu. erhalten sind bei

10) Da in Gefolge hoher Minister rial - und Rcgierungs - Verfügungen die hiesigen Krämer - und Vieh - Märkte theils verlegt, theils vermehrt worden sind, und von nun an: die vier ahr-

/r st e oder Mitfasten-Markt, die- einem bedeutenden Vorrats) von Tapeten, fts Jahr den 16. u. 17ten März;

fen, widrigenfalls die oben genannten städtischen Objekte nach einem Gemem- derathsbeschluß so lange eingezogen und für Rechnung der Schuldner verstrichen werden solle» / dis »er Rückstand gedeckt l|il Diejenigen Schuldner/ welche allen- falls die Ausstellung dieser Grundstücke schon vor -Abhaltung der rm nächsten Monat vorgenommcn, werdenden Ver­steigerung begonnen haben sollten, ha­ben sich es selbst zuzuschreiben, wenn hierauf keine Rücksicht genommen , son­dern das Objekt ohne Weiteres elngezo- 9%i<cn den 17Len Februar 1824.

u 11 Der Bürgermeister

Gail.

m Für die 6 Feldschützen sollen Montirungsstücke von grauem Tuche an- Äcschast,w»dri» diejenigen,

wclchc diests Tuch liefern »ollen, hier- durch auf, längstens bis zunt^27ren die­ses/ Proben von solchem Luch, das im geringsten Preiße zu 1 fl. 30 kr. per Eile abgegeben werden kann, auf dem -Bürgermeisterei-Bureau verschlossen wu

Zugleich benachrichtigt man die hie­sigen Schneidermeister, daß die Fertu cung der Montiruugsstucke Samstags den 28ten dieses Vormittags 10Uhl cn den Wenigstforderndcn öffentlich aus gedachtem Bureau versteigert wird.

Giessen den 12ten Februar 1824.

Der Bürgermeister Gail.