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Materialien, nt jeder beliebigen Quam tität /. stets zu bekommen.

Buchbinder Helm^

8) Dem verehrten Publikum zeige ich hierdurch ergcbenst an, daß ich mich dahier etablirt habe, und in der Neustadt bei Hrn. Kaminfeger Selaud wohlre.. Denjenigen die mich mir ihrem 3u' trauen beehren wollen, verspreche ich prompte und billige Bedienung.

Ferdinand Fischer^ Herm-Schneider m eiste r.

9) Wer sich auf das auch im kirnst Ligen Jahr täglich erscheinende Frankfurt rer Journal und seine da,u gehörende Blätter, der DidaskaLia und W ö- eh en t l i ch e Uti te r h a l t u n g e n, für das mit dem 1. Jan. 1825. neu begin­nende Halbjahr zu abouniren gesonnen ist., beliebe seine Anbestellungen darauf baldigst bei dem ihm zunächst liegenden löbl. Postamt oder Zxitungs- Expedition zu bewerkstelligen. Die hiesige löbl. Ober- Postamts -Zeitungs-Expeoirivn er­läßt den auswärtigen löbl. Postämtern sa'mmtliche Blätter halbjährig für vier Gulden, wogegen man sich von letztern. eine kleine Preiserhöhung wohl gern wird gefallen lassen. Uebrigells zeigen wir noch an, daß wir für unsre Blätter noch mehrere tüchtige Mitarbeiter ge­wonnen haben,, daß dieselbe das vielseitige Interesse, das sie bereits er­langt haben, im kommendenJahrenoch Vermehren werden.

Frankfurt a. M. im Dez. 1824.

Die ExpediLion des Frank­furter Jou ruals.

10) Im künftigen Jahre erscheinen als Fortsetzung, der, bis zum Schlüsse des Jahres 1823. von den Herren Pro­fessoren Wachter und Schutz in Breslau herausgegebenen Neuen Theo­logischen Annalen

. Neueste Theologische Anna len, heransgegeben vondemHerrn- Dr. nnd Professor der Theologie, S ch n l t h, in Zürich..

Der Pranumerationspreiß ist wie bisher Rthlr. 4. oder st. 7. 12 fr. Eine nä­here , ganz ausführliche Anzeige dieses Journals, ist durch alle Buchhandlun­gen Deutschlands zu haben. In Gie­sen, bei-der Expedition dieses Blattes.

K r i eg e r' sch e Buchhandlung iw Marburg.

V o r l äu fi g e A n z e i'g e.

Zur Linderung des wirklich unerhörten Unglücks, welches die Gewässer- seither ge­stiftet haben, ist in mehreren nahmhaften Städten Deutschlands, äusser den Geld­sammlungen , der schöne Gedanke, cinCon- ccrt veranstalten zu willen, mit Freude er-' griffen, und mit allgemeiner Thcilnahme ausgeführt worden. So ist es namentlich bekannt, daß der- vortreffliche Cacilicn-Vcr- ein in Frankfurt a.. M. , durch Aufführung des Händel'scheu Messias, in den Standgesetzt wurde, eine bedeutende Summe zu jenem, ächt menschenfreundlichen, Zwecke verwenden zu können. Läßt sich nun gleich,, aus leicht begreiflichen Gründen in hiesiger Stadt ein gleich günstiges Resultat nicht er­warten) so giebt der Unterzeichnete-sich den - noch der festen Hofnung hin , daß auch Gie­sens Musikunt>' Menschen - Freunde deren Anzahl nicht gering ist mit Ver­gnügen an einem Concerte lebhaften An theil nehmen werden, welches bestimmt ist, zur Linderung des menschlichen Elends ein, wenn auch nur kleines, doch gut gemeintes, Scherf­lein b'eizutragen. Zur Aufführung ist haupt­sächlich die Glocke von Romberg be< stimmt , weil, diese vorzügliche Composition in mehr als einer Hinsicht an die traurige.' Veranlassung zur. Aufführung des Ganzen erinnert, und solche zugleich bei dem hiesi­gen Publicum sich sehr'beliebt gemacht hat. Der ganze Erlös aus dieser Aufführung