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11 bet csoHannette Magnus W SDSIftt. (2089t. »Sch )Acket

in der Lichtenau, an Carl Frech, 211Äfl(62^. 6Sch.) Gatten

rechts am Wiesecker Weg, an Hrn. Krieger, giebt 1^-Mest. Korn vom Hofgeländ zur Kellerei, ,

19,4Kl. (5R. 12Sch.) Garten m derScheppeck, au Jacob Heil, zhtfr.,

89,9 Kl. (26R. 9Sch.) Garten am Hamm, au Christ. Balth. Magnus, 578,3 Kl. (111R. 11 Sch.) Wiese am

Heegstrauch, an Philipp Friedrich Habeuicht, giebt 9 Alb. 6.1 Pfenn. Zins aufs Rathhaus, zhntfr.,

263,8 Kl.' ( 7714 Sch.) Wiese am Gäusacker und Flutgraben, au Con- rad Freche« Witttb, zhntfr.,

566,5 Kl. (167 R. 4 Sch.) Wiese am Heegstraucb, au Hrn. Rathschoft Be­cker , giebt 16 Alb. Zins aufs Rath-

Haus , _ .

445,9 Kl. (131R. iGSch.) Wiese am Morgenweg, anHrn. Kaufmann Dietz,

2) des Hrn. Kaufmann Dietz 253,5 Kl. (133 R. 14 Sch.) Acker hin­ter den Schießgärten, au Frau Mi- nisterial - Assessor Volck und Conrad Frech Wittwe,

132,3Kl. (39R-1 Sch.) Wieselnder Stephans Mark, anHrn. Bernhard Frech Wittwe,

253, Kl. (133 9t. 7 Sch.) Wiese Hin­term Wallbrunnen, au Frau Mi- uisterial - Assessor Volck , zhtfr.,

205,6 Kl. (60 R. 11 Sch.) Garten am untersten Riegelpfad, an Conrad Frech Wittwe, zhntfr.,

445,9 Kl. (1319t. lOtz Sch.) Wiese am Morgenweg, zwischen Frau Ministe- rial-Assessor Volck und Johannette Magnus, zhntfr.,

5) des Christian Magnns zM. 35R. lOSch. (246>7Kl.) Gar­ten auf dem Nahrungsberg, neben

Schuhmacher Heil und Schreiner Debus gelegen, auf mehrere Jahre verpachtet, die dem Hrn. Kaufmann Dietz zugehörigen Feld- guter übrigens , wann sich Liebhaber dazu finden, auch versteigert werden.

Giessen den 13ten Februar 1823.

Der Stadtgerichts Assessor

x F. Winhei m.

4) Das Wohnhaus 9?ro.541. auf dem Kreuz ist zu vermiethen , und kann sogleich bezogen werden. Es befinden sich darinn 3 Zimmer, 3 Kammern, Kel­ler und Holzstall. Näheres bei. Ausge­bern.

5) In 9210.591. sind 2 Stuben, 2 bis 3 Kammern, Küche, Boden, Keller und Holzstall zu vermiethen.

6) Der den Erben des Geheimen- rarhs Büchner zustehende, am untersten Riegelpfad belegene Garten, ist anf meh­rere Jahre zu verleihen. Nähere Aus­kunft ertheilt

Hofgerichts-Advokat Büchner.

7) Ein am Nahrungsberg, ohnweit des Busclüschen Garren gelegener, mit vorzüglich guten Obstbänmen bepstauzter Garten, 1| Viertel haltend, ist auf 2 oder mehrere Jahre zu verlehnen. Der Eigeuthümer ist bei Ausgebern zu er­fahren.

8) Aechte Sorten 2 und 3 jähriger Spargelpflanzen sind bei Emilius Grü­neberg zu bekommen.

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9) Unterzeichneter will seine vLspect. Gönner und Gartenfreunde hiermit zu benachrichtigen die Ehre haben, daß bei ihm alle Sorten Gärten - Sämereien ächt und frisch zu haben sind.

Giessen am 14ten Febr. 1823.

Johannes Nicolai.

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