' sich gar bald daran.
Wenn
s-u-rS »ii bewirkens Schwerer schwarzer Torf, welcher viele M-or-rd--uthalt, unterhalt das Feuer weit länger, als leichter brauner Torf. Weil der Torf b-gm Verbrenne,i vielen Ranch siebt, so hat man allerdings auf einen guten Zug der Schornsteine ,u sehe», nm leine Unbequ-mlichkcitm zu haben. *)
Senin Aufb-wahre» des Torfs für die Haushaltung sowohl, als für die Benutzung des, selben" im Großen, muß man dahin sehen, daß dieses an einem möglichst trocknen Orte, am besten auf luftigen Böden, geschehe, weil jeder Grad von Feuchtigkeit und Rasse demselben Köckll nachtheilig ist. Man empfindet das ja schon bei, dem besten trockne» Buchenho.ze, wenn die Holzställe ober die Böden nicht dicht sind und Regen durchlaffen wie vielmehr ... Körper von so lockerer T-xtnr, wie der Torf. Au einer selichten lager,
stätte zerfallt derselbe, wird schimmlicht und verliert an Masse uiid Güte Kam, man dm Tarf vor dem Gebrauch etwas liege,, lassen, so ist eS desto besser, ,ve,l sich seme Gute da. dtp'ch verbessert.^)
2.
Für di- Gesundheit der Menschen hat die Heitzung mit Torf nichts Nachtheiliges , welches auch schon °»S der Natur desselben abzunehmen ist. er Geruch , )
. J «rennen verbreitet, ist zwar im Ganzen nicht angenehm, allein auch i ! >
verlkrt sich beiz gut -onstriiirte» Feuerstätte» «nd Oefeu merklich. Daß die bey T-rfbra»d o-kockitei, Speisen in gehörig verdeckte» Geschirren keine» Nebengeschmack ann-hmm, l-hit die Erfabrung. Di- °ii>zig° Unbequemlichkeit ist der Ranch, welcher aber, wi- schon o -n erwähnt , durch gut ziehende Schornsteine gäuzlich beseitigt werden kann; auch gewohnt»,
schm (etwa 2Kreuzer) Torf haben-


