Ausgabe 
22.2.1817
 
Einzelbild herunterladen

* ) 47 ( ~

ehern die Dedingnisse bekannt gemacht werden sollen. Giesen den 13ien Fe- bruar 1817.

Grosherzogl. Hess. Stadk-Amtsse- cretarrat das.

Staudinger.

12) Nachdem des Burgers und Schuhmachers Eberhard Dietz Wittwe freiwillig entschloßen ist, ihr Wohn­haus nebst Zugehör in den neuen Bäuen Nro. 254-, neben Frau Kanzellist Bin­der öffentlich an den Meistbietendes versteigern zu lassen; so wird hierzu Termin auf Donnerstag den 13ten März des Nachmittags um 2 Uhr auf dahiestgem Rathhaus anberaumt, in welchem die Bedingungen bekannt ge­macht werden sollen.

Giesen den 20ten Febr. 1817.

Grosherzogl. Hess. Stadt-Anttsse- crekariat das.

Staudinger.

13) Dienstag den 2Lken d. T? Mor­gens 9 Uhr sollen in dem Albacher Ge- meindswald, der Buchwaldskopf ge­nannt, 100. Kl affte r Buchen Raidel- holz öffentlich meistbietend gegen baare Zahlung versteigt werden , welches man den Liebhabern andurch bekannt macht. Großenbuseck den 8ken Febr. 1817.

Großherzogl. Hess Freiherr!, v. Buseckisches Justitz-Amt das.

Reiz.

14) Nachstehende auf dem Sand be- legene Gartenstücke,sind zusammen, auch kheilweife, aus freier Hand zu ver­kaufen :

28 Ruch. 21/2 Sch. neben Hrn. Dr.

Oescr,

28 Ruth. 21/2Sch. daselbst,

28 Ruth. 31/2 Sch. daselbst,

23 Ruth. 31/2 Sch. Wiese daselbst. Das Nähere ist bei Ioh. Georg Zieg­

lers Wittib, in der Kaplansgaß wshn- haft, zu erfahren.

15) Ein Garten, auf dem Gart- feld neben Frau Regierungs - Secretär Löber und Johannes Zinßer gelegen, ungefähr 60.Ruthen haltend, ist aus freier Hand zu verkaufen. Der Kauf­schilling kann, je nachdem sich Liebha­ber finden, ganz darauf stehen bleiben. Nähere Auskunft giebk Ausrufer Moll.

16) Ein in hiesiger Stadt gelegener Garten, der 1/4 Morgen 20 Ruthen hält, und mit guten Obstbäumen be- sezt, ist auf6Iahre zu verlehnen. Für einen Liebhaber wird solcher auch käuf­lich abgegeben. Der Eigenthümer ist bei Ausgebern zu erfahren.

17) Gegen Zweihundert Centner vorzüglich gut gemachtes Heu, so wie eine Parthie Korn - Waizen- Erbsen - und Gersten - Stroh, ist allhier zu ver­kaufen. Bei wem , erfährt man bei Ausgebern.

18) Eine gut meublirte Stube ist in einer der lebhaftesten Strassen zu vermiethen, und kann zu Ostern bezo­gen werden. Bei wem, sagt Ausgeber.

19) I a e o b Guyer, aus Zü­rich , in der Schweiz, empfiehlt sich ei­nem hohen Adel und geehrten Publi­cum mit einem wohl assortirken Waa- renlagec von feinen grosen und kleinen wollenenPariser Shawls, feinen hänfe­nen Leinwand, Merinos u. Bombasirn, Linon, Batist in feinster Qualität, fei­nem gestickten und tambourirten engli­schen Moll, glattem und Batist-Mous- selin, feinen und ordinären Hamans, englischen Basins, Perkal und Beritt zu Damenkleider.i; ostindischen Ging- hams, desgleichen in Leinen, einer schö­nen