Ausgabe 
27.7.1816
 
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- ) I

Stallung, Scheuer, Hofraum und Hinterzarten rin untern Theil des Dorfes, an der Haupkstrase gele­gen , sodann

2) ein Wohnhaus nebst Scheuer, Stallung, Hofraum und Hinter- garten, an der Hauptstrafe, neben Philipp Deubel,

Lis den 29ten dieses Monats, Nach­mittags 2 Uhr in loco Wisteck in erste­rer Hofraithe unter den alsdann be­kanntgemacht werbenden Bedingungen, öffentlich versteigert werden.

Giesen den Een Jul. LÜI6.

Grosherzogl. Hess. Stadt-Amksft- cretartat das.

Staudinger.

Z) Da die Ludwig Buschen Witwe dahier, entschlossen ist, ihr besitzendes Brauhaus auf 6 Jahre zu verleihen; so wird hiezu Termin auf den 5ten Au­gust d. I. Nachmittags 2Uhr anberaumt, mit der Bemerkung, daß die Verlei­hung unter Vorlage der Bedingungen rn der Behausung des Weinwirths Loos Statt finden wird.

Giesen den 26ten Jul. 1816.

Grosherzogl. Hess. Stadt-Amtsse- crekariat das.

S t a u d i n g e r.

4) Montags den Zten Ang. Nach­mittags 2 Uhr und folgende Tage, sol­len in der Wohnung des Herrn Ba­ron von Dcvall in der Schäferei, Ti­sche, Stühle, ein Sopha, ein Schreib­tisch, Schränke, Bettladen und Küchen- geräthe, wie auch eine noch wenig ge­brauchte Caise, an den Meistbietenden gegen gleichbaare Zahlung versteigert werden.

Sodann soll Freitags den 9. August Nachmittags pünktlich zwei Uhr, das Mohnhaus hi der Schäferei, samt

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Hausgarten, Scheuer und Stallung, auf sechs Jahre, unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingun­gen , meistbietend vermierhet werden.

Giesen den 24tenJul. 1816.

Müller, Hofgerichts-Advokat.

6) Die beiden untersten Etagen in dem großen von Schmaikalderschen Hause am Wallkhor, nebst Garten und allem was bisher dazu abgegeben wurde, sollen vom Ilten November d. I. an auf weitere 5 Jahre

Donnerstag den Iten August Nach­mittags um 2 Uhr

in der Wohnung des Unterzeichneten an den Meistbietenden verstrichen werden«

Giesen den Ilten Iulii 1816.

§a & er, Advokat«

6) Da die künftige Ehefrau von Salomon Marmelstein zu Daubringen, Judel Susmann Löwensteins Wittwe, bei Amte die Erklärung gethan, daß sie mit ihrem Ehemann keinen gemein­schaftlichen Handel treiben , sondern sich vielmehr ihre weiblichen Rechts- wohlkhaten Vorbehalten wolle; so wird dieses hierdurch zur allgemeinen Kennt, niß gebracht.

Giesen am 14ken Mai 1816«

Grosherzogl. Hess. Land-Amt F o l l e n i u s.

7) Nachdem des in den Grosher­zogl. Schutz nach Wisseck recipirten Moses Kuders, von Heuchelheim, Ehe­frau, Beß, des Juden Samuel Ro­senthals Tochter, sich erklärt hat, daß sie mit ihrem Ehemann keinen gemein­schaftlichen Handel treiben, sondern sich in Rücksicht der von demselben con, krahirk werdenden Schuldem ihre weib­

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