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»ets aufgeklebt werden sollen. Jeder Particuiier, sa wie Handeismann und «,.^ner verfallt in die vrdriungsmastge Strafe von 5 fi- Pr- $> "edst der Lonfiscauon der Waare, wenn sich Ta- dacks» Pakets bei vermelden vorfinden, welche mit beirf angeoronsken Tabacke» AeetS- Zeichen nicht verfthsn sind.

Jttv^in man oiefe 'Anordnung hier» Kurch öffentlich bekannt macht, und zur allgemeinen W'sftnichaft dringt , wird «och zum Bemessen und Warnung für Jedermann bemerkt, daß veisemge, wel- eher sich dergleichen accisbare Waars, entweder zur eignen Evnjumtion oder zum Wieüerverkaus vom Ausland ver­schreibt, befolgt feyn muß, daß der Fuhrmann an dem ersten Gränzorte von dem Zöllner einen gedruckten Paffst» Schem, worinn fvwodl die Quantität der Waare, als auch der Ort und Nähme des Empfangres emhalten feyn muß, sich geben lasse. Liefer Schein, web eher stets bei der Fuhre feyn muß, wird, sobald die Äaare an dem Bestlmmnngs- $rt angelangt ist, sogleich und ehe seiche ab gepackt wird, dem jedesmaligen Accifer überschickt, welchem sofort,, nach ge,u-ei)ener Untersuchung und Aufklebung der Taback - AectS - Zeichen , der herr­schaftliche Accis, von Privaten so» gleich nach dem Einkaufs-, und von Ha idelvieulen und Kramern nach der viertel jach r i g e n A b r e ch n u n g

nach dem Verkaufspreis , und zwar ge­gen gedruckte Scheine oder Quittungen rntrichtet werden m»ß.

Giesen am 2iten Oct. igio.

Gros»)erzog!. Hessisches Reut- Amt da sei bst.

2) Da abermals sowohl auf der Narr- Heimer als auf denen inländischen Salinen ein bedenkender Aufschlag derer EalZprerse statt gefunden hat, welcher einen Aufsatz des" Sal-zpreifeS dahier zur

nothrvendigen Folge bat, so wird jeders wann zur Nachricht hiermit bekannt ge­macht, daß vom 2,ten dieses Monats an auf jedes Ptund zwey Pfenning aufge­setzt worden, folglich das Pfund SalK. nunmehro zu gkr. verkauft Wirb»

Giesen een 271m Oct iSo.

Roemmich, Grosherzogi. Hess. Hofkam- meftSecretär»

a*) Der Herzog! Drffamsche Hsft Zahn - Ehirurgus, Kar! Schmidt, aus Dessau und Leipzig, macht hierDurch be­kannt, daß er auf Verlangen verschie­dener Herrschaften sich auf seiner Durch­reise einige Lage hier aufzuhalten geden­ket. Er stehet jedem in Zahn - uuv Mund - Krankheiten zu befehl, ersezt den Verlust der Zahne durch künstliche , die den natürlichen in allem ganz vollkom­men gleichen, wieder. Eine von ihm aus» tuaebenbe Anzeige wird mehr darüber sa­gen. Auch empfiehlt sich derselbe mit seinen bekannten und sehr bequemen Bruch - Bandagen welche Bruche ihrer richtigen Lage und Bequemlichkeit wegen nicht selten radikal heilen- Sie können in den feinsten Beinkleidern nichtbemerkt werden und halten doch den Schien unter allen starken Bewegungen, als ret­ten , tanzen, voitigiren, uüd schweren Arbeiten, zurück. Mehreres darüber sagt mein Noth- und Hülfsbuch für Bruch» Pat,euren. Dieses allgemein - nuzlichs

Buch, 'st ein Wegweiser für Jedermann, den Brüchen zuvorznkommen , und wenn sie einmal entstanden, sie genau zu er» kennen und zu heilen Diejenigen, wel­che meine Bandagen tragen, oder getra­gen Haden, sollen, um nicht Lobeserhe­bungen selbst davon zu machen, ihr Ur» tbeii füllen , weil ich überzeugt bitt, daß hier schon seit mehreren Jahren von mit solch? aetragen worden sind. Ferner habe ich ui bitten, daß diejenigen, welche sich meinrv