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r) 1/4 M. i R. 8 Sch. Acker auf der grosen Weide in dem Neustadter Feld, neben Joh. Balthasar Kempf, giebt 26 Alb. Zins auf das NathbauS,

3) 1/4 M. 6 R. ivSch. Garten unter denen alten Eichen, an Andreas Daniel Plank, giebt 21 Alb. 6 Pf. ZinS auf das Rathhaus, zhndfr ,

4) 1/4 M. 4 R. 5 Sch. an vorigem, giebt 5 Alb. 5 Pfenn, Zins auf das Rathhaus, zhndfr.,

5) i/2M. 39 R. n Sch. daselbst, giebt 15 211b. JinS auf das Rathhaus, zhndfr.,

und zwar der Garten entweder Stuckweis oder ganz, so wie auch entweder mit oder ohne die darin befindliche Frslchte und Gemüs, je nachdem Liebhaber dazu da find, unter denen bei dem Verstrich noch bekannt gemacht werdenden Bedingungen, versteigt werden.

Giessen den igtenSept. lZoF.

Dietz.

3) Freitags den zoten d. M. Nach­mittags um 2 Uhr sollen auf dahiesigem Rathhaus nachfolgende, von dem Bur­ger Heinrich Steinberger zurückgelaffene Feldgüter, als

a) 1/2 M. Z?R. 7 Sch. Garten auf dem Roth, SchwalbachischeS Freigut, zhndfr.,

d) 3/4 M. 2z R. Acker an der Herr­schaft!. Weilburgischen Wiese, neben Joh. Balthasar Euler und Fuhr­mann Conrad Hees,

e) r/r M. 29 R. 81/2 Sch. Acker zwi­schen der Landstrase und dem Mit­telweg, neben Wilhelm Frech und dem Spitalgut,

d) r M. 2 R. Acker an dem Leiferts- röder Weg, neben Conrad Ferber und Jeremias Heerings Wittib, giebt 3 Messen halb Korn halb Hafer an Hrn. v. Oynhausen,

Hierzu en

e) 1/2 M. 9 Sch. Acker in der Schwarz­lach , neben Ludwig Conrad giert und Wilhelm Frech, Slippisch Ziel- gut,

f) 28 R. ySch. Acker daselbst, neben UniversitatsgärlnerSauer und Mag­nus Schäfer , giebt einen Bock,

g) r M. gl R. Acker am Erdekanter Weg, neben Balthasar Flett und Ge- drg Henrich Loni,

h) 15 R. 6 Sch. Grabland an dem obersten Riegelpfad, nebe Kirchense­nior Kochs Wittib,

i) r/4 M. zz R. Acker in der Schwarz­lach, neben Daniel Schneider und Fuhrmann Gerhard,

k) 1/2 M. 11 9t. 7 Sch. am BarreS» graben, neben Ludwig Klingelhöfer,

1) 3/4 Ti. 2 9t. 14 Sch. stößt auf de» Gleiberger Weg, neben Joh. Frie­derich Müller und Conrad Hees, unter denen bei dem Verstrich bekannt gemacht werdenden Bedingungen auf eine mehrjährige Pachtzeit öffentlich an den Meistbietenden versteigt werden.

Giessen den i4ten Sept. 1808.

Dietz.

4) Montag den zten künftigen Mo­nats Nachmittags um 2. Uhr soll das Obst und die Kartoffeln in dem von Hein­rich Steinberger znrückgelaffenen Garten auf dem Roth, und zwar in besagtem Garten selbst, öffentlich an den Meist­bietenden versteigt werden.

Giessenden i4tenSept. 1808.

Di e tz.

5) Ein in einer der Hauptstrasen hie­siger Stadt gelegenes, vollkommen gut eingerichtetes, und mit einem Hofplatz und Stallung versehenes Wohnhaus, ist aus freyer Hand zu verkaufen, das Nä­here aber bei Ausgebern dieses zu erfragen.

e Beylage.