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2) 13/4 Morgen 21 Ruten 1 Schu Acker am Barresgraben, neben Frau Bodenbcrgerin und Andreas Weil zu Kleinlinden, mit Walzen besäet.
3) 1 Morgen 20 Ruten 3 Schu Acker, so auf den Aulweg stöst, im Cent,
. neben Johannes Weil zu Kleinlinden. 4) ,i Morgen 27Ruten 7 Schu Acker, so auf den Weg am Hasenkippel stöst, neben Johann Konrad Ferber und Konrad Schneider dahier.
5) 1/4 Morgen 26 Ruten Acker, zwischen dem Sand- und Erdenkauter Weg , neben Joft Philipp Müller, ist mit Korn besäet.
6) 1/4 Morgen 28 Ruten 4 Schu Acker, auf der Weiserd, neben Johann Peter Pistor.
7) i Morgen 9 Ruten 7 Schn Acker daselbst, neben Johannes Noll, Georg Dietrichs Sohn dahier.
L) 1/2 Morgen r6Rut. 5 Schu Acker zwischen d"em Aul - und Leihgestcrner Weg, neben Balthasar Müller, mir Korn besäet.
9) 1/2 Morg. 32 Rnt. Acker daselbst.
16) 1 Morgen 17Ruten 7 Schu Acker daselbst, neben Alexander Gerlach dahier, mit Korn besäet.
den 2ten April d. I. in ihrer Behausung, Nachmittags 2 Uhr, und zwar auf drey Ziele, nemlich 1/3 auf kommenden Martini - Tag, i/z auf Petri-Tag 1806, und das lezte 1/3 auf Martini 1806 zahlbar, zu versteigern, als wird solches zu jedermanns Nachricht hiermit bekannt gemacht, und können die Steiglustige sich in gedachtem Termin Nachmittags 2Uhr, in der Rathschöff Vetzbergerischen Behausung einfinden, und nach Belieben mitbieten.
Giessen den rUen März 1805.
Dietz.
, 3) Auf Ansuchen des gewesenen Schweinhirt Balthasar Fran?, soll das
demselben zustehende Wohnhaus, nebst Stallung und Mistenstätte , welches in der Wolkengasse, neben Johann Henrich Noll und Ludwig Balthasar Stohrs Wittib gelegen ist, Montags den iten April, Nachmittags um 2 Uhr, bei Frau Waldinspektor Seip auf dem Kreuz, öffentlich an den Meistbietenden versteigt werden. Liebhaber d/rzu können sich alsdann an dem bestimten Ort einfiuden, die festgesezt werdende Bedingungen anhören und nach Gefallen mitbieten.
Giessen den 21. Marz 1805.
Dietz.
4) Nachdem des in den Schutz nach Wiesseck recipirten Juden Michel Selig- manns Ehefrau, Beele, bei Landgräst. Stadtamt die Erklärung gethan, wie sie mit ihrem Ehemann keinen gemeinschaftlichen Handel treiben , vielmehr sich in Ansehung der von solchem etwa contra- hirt werdenden Schulden ihre weibliche Rechtswohlthaten ausdrücklich Vorbehalten haben wolle ; so wird solches denjenigen, so mit ersagtem Juden in Handelsverkehr treten, zu ihrer Nachricht, und um ihre Maasregeln darnach zu ergreifen, hiermit bekannt gemacht.
Giessen, im Februar 1825.
Landgräfl. Hessisches Stadtamt.
5) Bei dem Krämer Spruck, in der Wallthorstrase wohnhaft, sind ganz frische Holländische Häringe zu haben.
Gottesdienst am 31. Marz.
In der St. Pancratiuskikche. Morgens Hr. Prof. Palmer. Nachmitags Hr. Kandidat Reinhard (Probepredigt).
In der Bnrgkirche. Morgens Herr Superintendent Schulz. Nachmittags Herr Pfarrer Buff.
Mor-


