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wegen die allgemeine hiesse, weil Aee» lens und Eusebiens Freunde siej mit den Anhängern der Affecren gemein hätten. Die andern Thüren, (fetzten sie hinzu,) gehören eigentlich den letzter» allein; und es geschieht selten, daß Arete sich dazu bequemt, einige von ihren Nach­folgern etwa durch einige wenige von diesen Thüren hinein zu helfen, die ihr nicht so sehr zuwider sind, als alle die übrigen. Dahingegen ihre vorgeblichen Töchter keinen zu der allgemeinen Tbüre bringen, so lange sie hoffen, ihn durch irgend eine von den kleinen hinein zu führen. " ,

(Der Verfolg künftig.)

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Bekanntmachungen.

i) Dem geehrten Publikum wird hier­durch bekannt gemacht, daß der Winter- eours seinen Anfang genommen habe, nach welchem Montags und Donnerstags frühe der Postwagen nach Frankfurt, Dienstags und Freytags Vormittags um ii Uhr aber nach Cassel abgehet. Die «ach Frankfurt zn versendenden Sachen müssen jedesmal Abends vorher bis 7 Uhr, die nach Cassel bis Morgens y Uhr zum Pvstcomloir geliefert werden. Giessen den 27len Oct. 1805

Landgraf!. Hess. Postamt.

2) Ein lediger Mann sucht einen jungen Menschen von etwa i;-r6Jah- reu zur Bedienung, und erbietet sich da­bei, denselben , wenn , er Lust dazu be­zeigt, in allein dem zu unterrichten, was zu dem Amte eines Schulme-sters erfor­dert wird. Auch kann er dereinst auf diesem Wege viel zu seiner Beförderung beitragen. Gute Zeugnisse muß er bei» bringen können. Nähere Auskunft er- hält man bei Ausgebern,

Z) Ein verhelratheter Mensch von etliche go. Jahren, der schon eine ge­raume Zeit als Bedienter in Diensten gestanden, im Rechnen und Schreiben wohl geübt ist, frisiren kann, und die einem Bedienten obliegende Geschäfte vollkommen versteht, auch über seinen bisherigen Lebenswandel und Dienst­treue Zeugnisse beibringen wird, wünscht, weil er gegenwärtig dienstlos ist, wieder eine Stelle anzunehmen. Die Heyeri- sche Buchhandlung wird nähere Aus­kunft geben.

4) Dienstags den zten dieses und an den folgenden Tagen, wird in der Woh­nung des Herrn Oeconomus Fischers auf dem Selzersweg ein öffentlicher Ver­kauf mehrerer noch gut erhaltener Sa­chen, au Holzwerk, Bettung, Weis- zeng, Spiegel, Kupferstiche, Porcelain, Silber, Zinn, Kupfer, Eisen rc. vorge­nommen. Die Liebhaber werden ersucht, sich jedesmal um halb 2 Uhr in besagter Behausung einzufinden.

Oßwald.

5) Es wünscht jemand ein Gärtchen von etwa einem Vicrtelmorgen nahe bei dem Wallthor gelegen, auf einige Jahre zu miethen. Das Nähere bei Ausge­bern.

6) Bei Dominicus Rosst ist in billi­gen Preisen zu haben: fein Provencer 'Baumöbl, fein Genueser ditto Paglias rins, frische Mergeln, Champignon, Pignolen, Pistaqgien, feinste Capot Ca- pern, frische Genueser und Provencer Sardellen , nebst allerhand Sorten fran­zösische und italleinsche Liqneurs, fremde Weine, Brandweine, Rum und Arrac.

7) An der Hauptstrase im Krieget- schen Hause dahier sind mehrere Zimmer,

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