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Psllnd Wachs gegeben werden muß. Sodann

3) die Schaal-Wiese in ber Aue, ge­gen der Aschervder Hude über, zwi­schen der Schwalm, und des Me­tropolitan Clauseniuö Erben von Treyßa gelegen, öffentlich meistbietend zu verkaufen, und haben dazu Endesunterzeichneten den Auftrag ertheilr.

Nachdem nun zum öffentlichen meist­bietenden Verkaufdieser Grundstücke Ter­min auf Montag den 2yten Junius d. I. Vormittags von 9 bis 12 Uhr in dem Gasthause zum Stern in der Ziegenhai­ner Vorstadt Waichhausen bestimmt wor­den ist so wird solches hierdurch öffent­lich bekannt gemacht, damit sich Kauf­liebhaber zu einem oder dem andern, in dein bestimmten ternnno einfinden, bie- tt)en, und nach Befinden falva ratifica- tione derer Interessenten des Zuschlags gewärtigen.

Wobe^ zugleich noch bemerkt wird, daß die Kaufgelder entweder ganz wenn äusser dem erstanden werdenden Grund­stück , noch eine besondere Hypothek con- stituirt wird, oder halb gegen gericht­liche Verpfandung des erstanden werdens Len z'nobar stehen bleiben könne Züs- hen und Niederwildungen an, 27^11 April 18P1.

Lt. I. W. Corratts I> d. w. Kitter

von Meysenbugischrr Rentmeister.

Ami mann.

2) Der verstorbene Gerichtsschöff Burger und Strumpfweber Casimir Rumpf von hier bat so viele Schulden hinterlassen, daß sein Vermögen, diese zu bezahlen,- nicht anreicht und ba 11 cd) viele Gläubiger von dessen auch längst ohne Rücklassung einigen Vermö­gens verstord-enen Sshw,. dem Bürget

Ludwig Rumpf dahier vorhanden sin^- welche Anspruch daran zrr machen stty berechtiget glauben auck) die Wlttrv des besagten Ludwig Rumpf kürzlich unk Tod abgegangen ist, und viele Lchut- den hinterlassen hab, man denn zu Berichtigung dieser Sd)uldensachea, uns Versuch der Güte, Termm auf Montag den iten künftigen Monats Jun. anve- raumt hat; als werden sämtliche Gläu­biger von Casimir Rumpf, und besten Sohn Ludwig Rumpf, welche letztere auf dessen Vaters Vermögen einen. An- spruch zu haben vermeinen so wie von Ludwig Rümpfen Wittib, nut der Auslage vorgeladen, in belobten Termin Morgens 8 Uhr in hiesig Für st l. Amt­hanse in Person, oder durd) legitimirte Anwälde zu erscheinen, ihre Forde- rungLn richtig zu stellen, Erklärung wegen Versuch der Güte abzugeben, und in Entstehuitg derselben, über den Vorzug zu streiten, im Nichterschei- uuugkfall aber sich der Ausschliessung ' von des Casimir Rumpfs, und Lud- wig Rümpfen Wittib Vermögenömassen zu gewärtigen.

Butzdad) den gotcn März 1801^

Fürst!. Hess. Amt daselbst.

L. L i e b k n e ch f.

3) Bei Johann Konrad Frechen Will w, an oer Ltadlkirche, ist gu­tes Lager-Bier, Die Maas ä 5 Kreu­zer zu Haden-

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Gotteedicnst am ersten pstngsttag.

In der St. Pancr^tiuskirche. Mor­gens Herr Superintendent Bechtold. Nachmittags Herr Supermteud, Müller'.

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