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lich
•) Dress Fottfttzung ist aus Versehen nnterhrochen werden,
liegt horizontal über dem Wasser, wie eine Kaffeetrommel, nnd wird vom Wasser mittelst ihrer in den Böden befestig
ten, etwas schiefen 4 Zoll vorragenden Schauffeln umgetrieben. Vier dieser Schauffeln sind breiter als die übrigen, und ragen innwendig etwas hervor, damit sie die Wäsche beim Umdrehen mit in die Höhe nehmen. Parallel mit diesen Schauffeln, sind hölzerne runde Stabe, r/ZZoll von einander entfernt angebracht/daß das Wasser ungehindert hindurch- fliese», und doch die Wäsche
ausgehen. So legt man die Maschine horizontal in ein Gerinne, durch eine kleine Vorrichtung, die jeder Zimmermann zu machen weiß, kann man sie, hoch nnd niedrig stellen, oder ganz aushebem
Die Zapfen müssen aber geschmiert werden. Dies geschieht mit Dehl, noch hesser mit Reisblei. Damit aber die
ZottsetztrnA des Aufsatzes in ,Nro. VIII. heransgenommene Wäsche sich nicht daran von der Waschmaschine schwärze , bedekt man die beiden Zapfen-
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im Wager gehen.
ES ist also leicht eiuzusehen, daß diese nnzliche Maschine in jedem Bach, in jedem Fluthbeete, Schleussengerinne angebracht werden kanu. Auch in Flüssen kann man mit wenigen Kosten, entweder in einem Ständerwerk, oder zwischen 2 langen Kähnen, die sich mit dem Wasser heben und sinken , mehrere solche Maschinen hmter einander einbringen, und wer einen Garten hat, an welchem nicht herausfallen kann. Zur Einbrin- Wasser vorbeifliest, kann dieses ebenfalls gung der Wäsche macht man entweder dazu nutzen, denn die Maschine ist wohl- von jenem Stäben oben ein Thürchen, ß* ' hl,n<? ,.cnic H^mye Methe für die oder man-schneidet in den Boden eine stunde verinteresstrt sie sehr. Wenn sie -viereckige Defnung, 9—i2Zoll ins Ge- a.lzugeichwlndegeht, wascht sie nicht recht viert, die-man -mittelst eines Thürchen retn* n,rt” 'Jt wert unter der Hälfte und Vorleg-Schlosses öfnen oder ver- wohlfeiier waschen kann ; so kann man schliefen kann. An beiden Böden sind öfters waschen, und wenn die Wä- aussen die- eisernen Achsen angebracht, sche fein und nicht so sehr schmutzig ist. Die Achse darf jedoch nicht durch die Ma- ölrbeum einer Stunde vollendet, schine gehen, weil sich sonst die Wäsche ^V’?er knüpft man zusammen. Die herumwickelt, sondern sie werden aussen Wajche darf abr vorher nicht mit Seife an den Böden, zwischen den Doppelbo- ^nsieneoen werden, weil sich diese in den den mittelst des an ihnen angebrachten der Stabe versezt, und
eisernen Kreuzes amgenagelt, und zwar den Abfluß des Wassers hindert. Wohl ander Aussenseite. Die Zapfen läft man weicht man ftezuvorin Seifenwas- dann blos durch den äussern Boden her- • Leint|lV w f Umständen, allen- - - • falls die Nacht über nicht unterlassen
werden darf. Die Wäsche wird vollkommen darin gereinigt. Wollene Cttüm- pst und Westen, erhalten darinn ein erneuertes Ansehen , lederne Beinkleider behalten m dieser Maschine ihren vorigen guten Anschluß, da sie durch das Auswaschen mit den Händen, oft ungleich gezogen und ausgedehnt werden, end-


