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, , Bohlenbälle.

V: j Verfolg. ?

Ich kalt- -s für nüzlich, zur C°m- Position dieser Kugeln oder Kuchen, ei­nen gewissen Theil Hechsel ") oder^ auch Sagespähne zu nehmen r und wünsche sehr, daß Personen, die Zeit und Luft dazu haben , Versuche über diese Gegen­stände machen möchten : denn ich biti vei- sichert, daß von einer recht gründlichen »Untersuchung dieser Materie dem Puoli- fum viele Dort heile erwachsen wurden.

Äusser den Landern, welche der Hr. Graf hier anführt, sind dergleichen kunft- Uche Torfe auch in Lüttich schon seit vie­len Jahren gebräuchlich, und ein Unge­nannter beschreibt sie also. -5)

Man nimmt 1/3 schmierigen ^.hon, wie ihn die Brauer zur Verspnndung ih­rer Fässer brauchen, nndder weder Sterne, Kies noch Sand-n-h-I., uud-/zK-l>- lenklein, mischt alles wohl durch «>»*»- der formt es wie Backsteine, und legt sie, wenn sie im Sommer zum Gebrauch für den Winter gemacht werden, hin zum Troknen. Auf solche Art hat man eine heisse, reine, dauerhafte Feuerung, die dem Geruch ganz und gar nicht zuwi­der ist.

Auch ht England und Walas wer­den solche Kohlenballe verfertigt.

Man nimmt dazu Kohlenklem und eben so viel Schlik oder Schlamm, wel­chen die Ebbe am Seeufer last. Nach­dem man beides mit Schauffeln gröblich unter einander gemischt hat, macht man es zu Kugeln von ohngefahr 6 Zoll Durch­messer , welche sie sogleich verbrennen, oder zum Verkauf hinlegen. Am besten sollen sie zn Crokenpiii bei Kingroad ge­macht werden, wo sie fast das einzige Brennmakeriale sind, weil sie wohlfeiler als Steinkohlen sind, ein eben so gutes Feuer machen und langer dauern. Zu- dem verbreiten sie auch keinen so unan­genehmen Geruch als blose Steinkohlen.

In Walls, besonders um Caermar- then nehmen sie starr des Schliks Thon, und giesen eine hinlängliche Menge Was­ser auf de» Haufen , welches sie auf eben die Art damit vermischen , wie man Mör­tel anmacht. Daraus machen sie dann Balle. Sie sollen aber so keine ange­nehme Feuerung geben /indem sie einen übe! riechenden Rauch geben, besonders wenn sie nicht recht trocken sind. In dieser Gegend macht man diese Valle schon seit mehr als hundert Jahren.

s> Stroh brauch- der Snadmaun zur Streu und zum Füttern. Säg-spän- sind '

"-ff"- , W und

L. nrnn vor allen Brechhausern antklst, nehmen, ferner zerklemte Loh- kucken die von ihrem Samen auf den Darren befreiten Nadelholzzapfen, die

«rKampftu kann. Dergleichen Zusatze sind nötb.g -- als brennbare

S Z Z t noch um dem Gemisch die lockere Tertur des Holzes zu ge-

Mill man solche Kunsttörfe zugleich aus eine reine salzreiche Asche be-

. L°»7s° Ä» si-, wie ich in dem Aufsatz-- B°m V°rd-r->- len des Garnes re. angebe» werde.

Philofopb. Transaäions. 174,1. No. 460. und Muf. ruft, III, 212*