Ausgabe 
30.10.1770
 
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Msaang nehmen und biose Klugheitsregeln aus einer eingebildeten Welt A^ogen werden, da man fit doch aus der würkiichen viel besser zichenronn- te Ersteres vermindert den Abscheu welcher gegen dieselbe fest ms Ge- müth geprägt seyn soüte. In diesem Betracht thun Romanen nicht selten Hie übelste Würkung, wann zumahlen der Weg zu losen Streichen deut­lich vorgezeichnet wird. In letzterm hat die Geschichte einen unendlichen Vorzug Sie liefert Regeln aus dieser Welt, welche sich auch aufdisse Welt schicken und wann das angenehme aus ihr vorgcsteNt wird so verscharr sie auch einen vergnügten Zeitvertreib. D-iese Sache verdienet aber eine besondere Abhandlung. * * *

bkristovb August Rechner, Buchhändler in Quedlinburg macht «MB von Mosheim K«n der Stti-nl-hr- m i J?M« gr. 8. öe W M

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BubM im «7n n woh^I-n Preiß in die Hand« jii fridm Met, ML m S Ä» W bis !ur Leipziger Reu>ahrmeffe -77^ L ÄW Jte - st. 30 1t. pranumctando zu tri-g-n

3u Verganten-

Pfarrer Strack zu Wallau Gründ- Breidenbach ist entschloß fc, nachdem er in vorigen Jahr den ganzen Elterlichen Hof zu Grafen. Vuseck von seinen Geschwistern übernommen «in« bey sokhanem Hof über, flüg geTaucfc u weit davon abgelegene Wiele auf der G-eser Au - m Bug. nen gelegen, ungefebr 4 z Morgen haltend, und meistens Frey.Adeln» Donne st S * » d.J Nachmittags r M auf dem Rat haus« w ®efen an den Meistbietenden öffentlich wird erblich verganten zu lassen. r - d eser ergiebigen Wese Lüften kraget, unv «u g-rache« -V«. bung hiermit «»geladen, und kann die eigentliche rage vorbnt aSenM beaugenicheiMgen, auch die ganz genaue Größe und Qualität bey dem Fülstl. Amts Secretario Herrn Lyncker nachgesehen werden.

F. C. Strack'.