Ausgabe 
17.7.1770
 
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axt GressischewSchetttliche gemeftmifefge Anzeigen

in der Ausführung zu finden. Nicht alles ist zwar darin nach der neu­en Mode oargesteltt; er ist aber doch gründlich, zuverläßig und practisch.

Lchrbegnf sämmtlicher ökonomischen und Cammeralwissenschasten. Stutgard. 1764. Die erste 2. Theile. Ist von Herrn von Pfeifer, wel­cher aus den neuesten und besten ökonomischen vieles und manches aus Er­fahrung schön vorgetragen hat.

Wer in der Oekonomie glücklich fortkommen will, der hat sich be­sonders um die Erdarten zu bekümmern. Ohne diese zu kennen kann man andere Schriften nicht leicht verstehen, auch nicht mit Einsicht Versuche zur Verbesserung machen. Hierzu verdienen die Schriften eines Walle- rius, wie auch unsers berühmten und verdienten Herrn Bergrath Bau­mers Mineralogie empfohlen zu werden.

Aufer diesen kann man sich folgender bedienen. Herr von Iustr in seinen gkonömischen Schriften, r. Band SiZZ2. handelt er von der Frucht­barkeit und Unfruchtbarkeit der Aecker in Absicht auf die Beschaffenheit veS Bodens.

Franz Home Grundsätze deS Ackerbaues und des Wachsthums der Pflanzen. In dieser Schrift werben alle Erdarten durchgegangen , ihre Bestandtheile erkläret, und derselben Fruchtbarkeit oder Unfruchtbarkeit gezeiget.

Johann Henrich DenfferS genannt Jahnsen, Vernunft-und Ct- sahrungsmäsiger Discours, darinnen überhaupt die wahren Ursachen der Fruchtbarkeit, wie auch die Schemursachen der Unfruchtbarkeit der Erden abgehandelt sind rc. herauSgegeben von D. Daniel Gottfried Schreber.

Des Herrn Pastor Mayers Schriften sind in diesem Fach auch sehr zu schätzen. Sie sind ein Beweis, wie nützlich ein Mann von Einsichten werden kann, wann er sich auf alle mögliche Art, nach Beschaffenheitseiner Zeit und Amtes, zum allgemeinen Besten zu verwenden sucht.

Von wurzeln als Lartoffeln Dickwurzeln, weisen und gelben Rüben.

Ehe ich den Beschluß mache vom Feldbau zu reden, muß ich von denen noch nicht langer Zeit, in hiesigen Gegenden, bekannt gewordene« Car-