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und Nachrichten.

in den SchsS legen.

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der Accentuation. Ich hab- einen Herrn Nachbum, welcher immer m Zweifel siebt, daß Die ounita vocalia UND Accenten von Gott einglgeben seven , oder Das (inD freygeistetische Principia , Die ich hasse unD besser weis, was für ein groser NachDruck in Den Vocastbus unD Accenten stecket. Ob ich nun gleich täglich Diefe Arbeit bey Dreysig Jahre fortgesetzt , so muß ich doch immer noch mein Lexicon bey Der HanD haben, Dann ein Gelehrter Mann su seyn unD tu bleiben , rechtschaffen Hebräisch $u verstehen, ist s» leicht nicht, als Franjüsisch und Englisch iu reven, wie unsere heutige |un. ge Herrn meinen.

Nachdem lese ich auch eine Stelle aus Rudraiffs Logik, weil maa nicht weis, wo man etwa» mit einem Philosophen , der L"vgeistenlch denkt, zu tMin bekommt, Damit man doch im Stande seye, sich mit der Philosophie $u vertheidigen. Hierauf folgt Quenstedts System, welches ich alle Jahre einmal durchlese, aber noch allezeit viel übrig behalte, das ra r zu schaffen macht. Ich will nur einmal einen von den heutigen Theo- Zn Die sich M6 ©turnten so leicht machen, unD alles so Deutlich w.s. en wollen , auf Das erste Blatt weisen, und er soll mr sagen quid eit Theolo^ia? welcher habitus Ariftotelicus theoreticus oDct pia^ticus Dnö Genus seye, was gilts er soll mir von der Klinge absprmgen , und endlich aus Verzwerfelung alle diese habitus als lauter ^chulfuchsereyen, wie es mir mehrmalen von gelehrten Witzlingen geschehen ist, verwerfen. Das kommt alle daher, die Leute bilden sich ein sie hatten ^ernuuft, ha- ^n keine Terminos im Kopf, und wollen sich nur an die Sachen halten, und wobey sie nichts denken können, das verachten sie. Wann das so forrgehet, was will man endlich predigen, und womit will man die Leute <lbaU Qtj der Moral finde ich täglich genug zu studiren. Wenn man die virtutes intelk&uales von den übrigen wohl will zu unterscheiden wis­sen , die Fragen von dem fummo bono, ob eS in der äugend qua- tenus eft adio, und in weicher es zu suchen seye, ad vn^uem herzehlen fnn, 0 na kostet es Kopfbrechens, und man behalt gewis keine Zeit ubrrg auf andere Sachen fu denken. Noch hol- ich nach, daß es schon Muh aenug kostet, wenn man die Syilogismos welche HoUaz in seinem Sytte- ma!e verfertiget, und die Limitationen undD'stinctionen aufmaiorem und minorem recht will im Kopf haben. Da darf man dleHgnde gewisnicht