rmd V7ackrickeett. 7-
der Doktor Philipp Hakshof als em feiner Gekehrter der Welt bekannt. Die welche sich unter ihnen zum Lamme rechnen, find starke Socinianer.
Doti leichter mürber Erde mit Schrefcrskcm Sand vermischt.
Der meiste Boden im hiesigen Amt liegt, gleich wiedas Feld so zum Schloß Blankenstein gehöret, auf Schieferleyhe, ist theils teimamg theils fandigt , theils von mürber brauner und schwarzer Erde So leicht dieser Boden an sich zu bauen ist, so sehr macht aber vcS in oemsetben sich häufig befindliche Unkraut dem Ackersmann zu thun.
In nassen Jahren und wenn den Wmker zuvor der Boden mit Schnee wohl bedeckt gewesen, hat er eine mittelmäßige, in trockenen Jahren aber ohngeachtet seiner vielen Mühe und Arbeit sehr wenig Winterfrucht zu gewarten.
Die Sommerfrüchke gerathen aber doch mehrenkheils besser als das Korn, daher muß der Besitzer eines solchen Feldes hiervon mehr aussäen, als an andern Orten, damit er hieran etwas erziehe. Gegen die Ausrottung des Unkrauts in diesem Boden gebe ich folgende Regeln. Man lasst den Acker so lange liegen biß das Unkraut hervorkömmt und brache erst im Monath Junius. Den folgenden Monath lasse man das Feld mit fetter vermoderter Rindviehdunge befahren, solche auöstreuen und ungesäumt unterackcrn, damit das untergepflügte Unkraut zugleich mit der Dunge verwese. Im September auch wohl am Ende des Augusts lasse man zur Saat pflügen, und säen, damit die Körner, ehe die Erde durch die Winterkälte verschlossen wird, wachsen, stark werden und der aufgegangene Saa- rm um sich pflanzen kann
Doch mnß ein verständiger Ackersmamr vor der Saat so oft pflügen, und egen biß er seinen Acker von allem schädlichen Unkraut geremi- get sichet. L H-
5ir verpackten.
Nachdem? man von Seiten der hiesigm Skavk entsMffen ist, die gemeine Sch.afhuth, welche w'tohugefchr 1000. Stück betrieben werden kann, in -einen Temporalbestmv zugeben.- So wird solches zu dem Ende hierdurch öffentlich bekannt gemacht, Pamir diejenige welche solche zuüber- vchmm


