und Nachrichten.
*7*
müßten sie aus Hydrostatischen Gesetzen sinken. Dieses geschiehst aber nicht. Nun fragt es sich welches ist Vie wahre Ursache. Wir wollen die Ursachen angeben, und unsere Leser werden unS nachdenken.
Die Natur handelt nicht nur nach einem Gesetz, sondern sie würfet nach vielen, und wir müssen auf mehr alS eins derselben achtung geben , wenn wir die Ursachen ihrer Wartungen entdecken wollen.
Wir merken uns also dieses Gesetz, welches, wie in alle Begebenheiten der Natur, also auch in das Aufsteigen der Dünste einen grosen Emfiuß hat, alle Lörper wenn sic sich sie
6cb einander mt/ wie sich nämlich die Engellanderund vut ihnen vielt Deutschen ausdrücken, oder mit andern zu reden, Körper welche sich berühren hangen an einander. Diese anziehende oder anhangende Kraft, welche jedem Körper zukommt ausert sich um so viel mehr, um wie Ml kleiner der Körper ist. Dann ein kleinerer Körper hat mehr-Oberflache beziehungsweise als ein grüserer, und gibt also auch mehrere Berührungspunkte, als kann sich also die anhängende Kraft mehr ausern. Diese ist also in Ansehung der Schwere bey kleinen Körpern sehr groS.
Vermöge dieses Gesetzes hangen also die aufgelüßten Theilchen des Wassers, der Metalle, der Erden u. s. w. welche wir Dunste nennen Mit den Feuertheiichen so wohl als mit den Theilchen der Lust zusammen.
We Schwere ist wegen ihrer geringen Größe unendlich gering, und ihre anziehende Kraft womit sie an den Theilchen der Luft hangen sehe gros. Auf diese Art siebet man wie sie von der Luft getragen werden. Man gebe z. E- auf die Stäubchen acht, welche wir in der von einem Sonnenstrahl erleuchteten Lust wahrnehmen. Diese haben schon eme uns sehr merkliche Größe, dennoch sehen wir daß ihre Schwere mcht im Stande ist den Zusammenhang der Lust zu durchbrechen, und sie werden von derselben getragen.
Man merke nun ferner dieses Gesetz der Natur; die Feuertherlchen bewegen sich von einem Körper, »"welchem sie hm-sis lmd/ M . einen solchen in welchen sie weniger häufig finb.. 8<u •
, «in flüßigik KSrper unv folget als» au® Dem Gesetz eines fWtgen


