Los Grejfisthe wZchettrlrch-gememVützlge Attzelgcrz k ' Das XVI. Jahrhundert ist besonders reich au Fürsten, die mich da­durch merkwürdig und groß sind, daß sie vieles zur Aufnahme der Wif- stnschaften beygetragen Haden. Kaiser Maxmrüran der erste machte Heb unsterblich um die Academie zu Wien, und Heidelberg verdient. Die da­selbst damals lebenden Lehrer wurden durch reichliche Geschenke von ihm m ihrem bewiesenen unermüdeten, und anhaltenden Fleiß ermuntert. 4

Die Franzosen hatten ihren Zran^rsens-/' welchen sie nur den Va­ter der Gelehrten / und den wiederbrmger der güldenen Seit non* ten. Zu Paris kante er keine größere.Freude, als die er in dem Umgang mit den Gelehrten genoßt und noch wie er sich in der Spanischen Getan. Scnschast befand, war das sein gröster Trost , und er hielte es st,r das be­ste Mittel gegen alle Widerwärtigkeiten , die ihn umgaben , daß 6r Mit den Complutensischen Lehrern bisweilen unterreden konteo .

Die Britten verehren das Andenken ihrer Königin Elrsirbeth Das Leben dieser Monarchin ist von den grüsten Gelehrten beschrieben: sie «reifen ihre Verdienste, so wie sie es wehrt sind. Sie konte ihnen nichtunbekant bleiben; dann sie suchte siegüenthalbem. Sie wüste sie zu schauen, m d unterlies niemals sie nach Würden zu belohnen. -An den Grurmms/ einen zu den Zelten auf der hohen Schule zuSttasbura le­benden verdienstvollen Mann schrieb die Königin mit eigener Gand, und der ganze Briefenthalt in den gnädigsten Ausvrükken nichts als unaerwun- gene Lobeserhebungen und mehr als königliche Versprechungen. *

mms selbst gesteht, in einem seiner Briefe, daß die Gnade der Künioin gegen ihn so groß sey, daß er nicht im Stande wäre, sie mit Worten auszudrükken. > "

_ Der Soldav.

Wenn Sie stets in den Mauern liegen, Bisweilen mit sich selber Kriegen, Und sich bey Wein, und Mädgen freun Da wünsch ich nicht Soldat zu seyn. ' Doch wenn zgm Streit die Fahnen stiegen, Dringt man zum Sterben, oder Siegen In seines Feindes Länder ein;

Denn wünsche ich Soldat zu seyn. ,

< * Sieh» Z. V, Siurmii ad Anglos ab AckoYo editM f