Ausgabe 
28.11.1769
 
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vnd Nachrichten. 4'9

Dunkelheit, und ohne den geringsten Zweifel oas Erhabene und Grosse in den göttlichen Rathschlüffen bewundern werden ?

Bedaimtmachung.

Der Französische Pfarrer Theobald zu Treih und Frankenbayn, wohir« kaft «, Frankenhayü, einem sehr angenehmen und gesunden -Ort, in der Grafschaft Ziegenhayn, ist gesonnen einige junge Leute zur Erziehung und Unterrichtung in sein Haus und seine Kost auf nachstehende Bedingungen anzunehmen.^^^^ jum wenigsten drey Stunden lang des

Taaes unterrichtet werden, und dies nach seiner Fähigkeit und seinen Cnd- rweck in der Lateinischen der Griechischen, der Französischen und der Deut­schen Sprache, dann in der Geographie der Historie, der Logier, und in denen Anfangsgründen der Mathematick, weniger nicht als in den Re­geln der wahren Frömmigkeit.

ö Der Schüler soll bey besagten Pfarrer Theobald haben: Wohnung, »ßft, Acht, Wasche, Feurung, Bettung und die nöthigen Bücher zum Gebrauch. Es soll ihm Dabei) an erlaubten Ergötzlichkeiten nicht fehlem w-'e dann ter Pfarrer Theobald beständig wird darauf bedacht seyn , de­nen ihm anvertrauten Schülern den Umgang mit ihnen, so angenehm als nützlich iu machen. Für all« diele Stücke soll für einen Schuler mehr nicht als jährlich nc>, sage ein Hanverk und zehmRthlr. (i» Frankfurter «Währung genommen) gezahlt und guarkaliter cingesandtwerden. Diejenrg e S p Personen welche ihre Söhne in diese Erziehung geben wollen, sind aLbeten sich an mehr aedgchten frgnzöschen Pfarrer Theobald zu wenden, welcher ihnen sogkich und nach Verlangen zu antworten Die Ehre haben wird. Frankenhgyn bey Treisa und Ziegenhayn den 9f ^176-. w . I. F. Theobald.

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V7achrlchv.

Nachteme Fürstlich Hessen Casslisches Bergrathscollegium über die in hiesigen Territorien hinreichende Anzeige auf Stunkohlen/als ein gar be- qmm abhelilicheS Mittel des in hiesiger Gegend sich täglich mehr Haufen, den Holtzmangels , eine Muthung demjenigen, welcher wettere Versuche darinnen zu unternehmen willens seyn wird, zu ertherlen resolviret»als wud