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man alle r Jahr ausputzen, um sie in weitern Antagen anzuwenden. Da aber dergleichen Baume endlich zu alt werben, durch den Honig und Mehl, thau zuweilen sehr zurück gehen, und überhaupt zu schlecht werden, so las set man an einigen nach und nach i bis r starke Schosse sichen , und mit aufwachsen; da NM denn mit der Leit dm einen pon den alten und schlG. Een Stammen äbnimmt, unj) auf solche Weise die tragbaren Baume be«. Aandig erueuert. J.v:- . , • Jj , ;
Die Bavmwolleriwerde hat wenig Zufalle, die sie mit andern Arten in nassen und schaktichtey Gegenden nicht gemein haben sollte. In gewissen Jahren schadet derHonWhau dem inner» Triebe ungemein, wenn der Regen zu lange aussen blöibet, eben dieses geschichet an den zarten Spitzen der Wollzapftn und ihren Stichlet von den Blattläusen und andern Insekten. Es finden sich alödenn wunderliche Gewächse daran, wodurch dre Zweige und Blatter verkürzet, und in ungrsialte Büschel zusammen gezogen werden.
Was den Wachsthum der jungen Baumrvollerizapferr oder Aehren ins besondere betrift, so erfordern diese m den Frühlingsmonaren eine gemäßigte warme Witterung, damit die Blüthzapfen an Zwei- ven fein gleich ausblühen, und hernach die zarten Fruchtknöpfe ausdchnen. Äusser dem werden diese Zapfen nicht groß, sondern bleiben schmäht, obrr fürs, und zuweilen über die Hälfte taub: wie man solches bey anhaltender Hitze/oder in trocknem Boden, an den Spätlingen, und sonst auch bey einigen niedrigen Sträuchern gewahr wird, welche zu sehr ins Holz wachsen. Starke und ausgewachsene Bchme, die natürlichen Standha- hn, bringen bey einer guten'warmen und feuchten Witterung zuweilen Aapfen hervor, welche doppelt so lqng sind, als sie ausserdem gesunde» Mpey.
Ob das Propftv und OculM grössere Zapfen , auch längere und Yabey semere Wolle verschaffe, sichet Noch zu versuchen, und zwar das Hstere im März, so früh, es seyn kann ; das letztere aber nach der Mikk- Les Juüi. Man muß dadurch zugleich erfahren, ob die Baume als denn picht weichlich, weniger dauerhaft, uüd mehreren Zufällen ausgesitzet wer-
Die Hauptumstände, die die Einsammlung der innlandischen Baum- Stzolle angehen, sind im Vorhergehenden jamwtiich ar-geführet worden.
m kann man beyfsigen, daß sie weder durch die Motten, noch durch i EG und Schnee verdorben werde, wie die bey der Verarbeitung gemacht


