Ausgabe 
21.3.1769
 
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Gieffischt iz^»chchi^A»rüOSKL« Auzttz«» Die Sonne selbst Wink l»ür M Punkt zu ftyn.

Sie, die ich sonst voll Pracht gefunden, Verschwindet unter mir, jst. unter mit verschwunden. Und rPA-entM em neuer Sounenschein-

Ein einziger Strahl vom Thron des Ewigen,

Vor ihm erblassen ©tenien -Heere,

Zert trüben Wolken gleich, sonst lichten Feuer M«».

Herr! wer vermag veiuMngesichc j« sehn.

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WaS fcwte W* dR W durch erneu fltjf

Dmr todten Nichts das Leden

Und mand>crlep Gestalt, und taujcnD Pracht gegeben, Daß er''fein Bild den schönsten Menschen schuf.

Herr du bist es fstr den memWrftn. gluhc ' Ändiicher l - doch still ihr Sayren,

t einst will ich mit Engeln singend streiten Nun sey mein Geist eS nur zu thun bemüht.

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Dvrch Erfarung ^/tätigte Dorthes^ beyt»er ersten Be- . yandlmrg klerner Linder., -

Drey Stükke werden als die vornehmsten zur Erhaltung der Ge« ßmdheit junger Kinder angesehen <1. Die Luft, welche sie mit Athemho- len in sich fchlukken r. die Kleidung 5. die Nahrung. Was die Luft anbetrist, f» fan dieftlbige rucht'rein.genug ftyn. Da insgemein zwey Personen bey dem kleinen KE in der Stube schlafen muffen'; so sollen Vieftlbigen, Mnn eS anders die Umstünde zulaffen, den Tag über sich fn einer andern Sttrbe aufhalten, damitm dessen, auch so gar im Winter, Vie Fenster können aufgemacht werden; damit frische Luft hinein komme, welches tytch^lMgrschchry sgM'M ofhW.Kiyd nicht M derKmderstu- be ist. ES wäre auch sehr gut/^daS Kirch s wenn es einen Monat alt ist, alle IM in einer* vor- der wM verwahrten Kutsche spazziren zu fahren, die Witterung mag r^eynahe ftyn, wie sie will; eS muste denn entweder den ÄMchlag, die Schwayrme, oder den Schnupfen Haden.