Ausgabe 
19.12.1769
 
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Kl,'iS verdlmkelt. Et ist gründlich, weil erPstematisch ist, und ob stch dcr Geist des Systems, (denn nichts ist^mstuischlicher ) W& zuweüen ÄS fo 'st °°ch-b-n °--Z°s°M"-nh-nS derWchch-tt-n, ban er bestänviOrwr Augen har, diemersteLO Oer.so L-ucruchchn vor jenem Fehler zu bewahren, der oft die besten Gedanken und Erfahrungen der Ausländer durch falsche Schlüsss und Lieblings Meymmgen, tm Ganjm betrachtet unbrauchbar macht. Man werffe verschiecm ^kannte Hypothesen aus der Wölfischen Milofophie weg: dennoch wird dasgan. tz- Gebäude un-rschAt-rl stehen bleiben. Aber nun einem. Mo - resauieu lein Klima, was wird aus feinem gantzen, m vieler Abfichk sonst norkrestichen Buche werden? Hernach

Vortrag eine Sache ebendeswegen, weil cm beständiges Augenmerck auf de» ^ulammenhang genommen wird, ungleich leichter und faßlicher, alS durch »geno eineundre Art des Vortrags D-s »WchKeE »Er das besondie das auf jenem beruht, folgt hernach: man stogk M»®«* immer höher, ohne daß man nithig hatte durch gew.igte mw ge .h.! che Svrünaeüber Klüften oder Tiefungen hinausznschen. Leichte und ung^ Msteltt Grundsätze, die uns unfern Beyfall gleich der, bezaubmwm Kraft der Schönheit, sogleich bet) dem ersten An buck aozwmgen, wercm vorangeschickt, und schwerere Sätze Dis ihnen nachsolgen, eben dcrcmch leichter und begreiflicher gemacht. So wie eins aus dem andernSerges - tet wird, so wachsen unsre Emsichtm und.eme gewisse Starke des D.ach- dmkenS, dte da-dmch unvermerkt erhalten wird, ist außer den Sachen selbst^ die uns vorgelegc werden, die Frucht eines ordentlichen und fvßciuati# tchen Vortrags, welcher jedoch, mit dem äußerlichen erner so genannten strengen Lehrart, nicht gerad notwendig verknüpft ist, .onc em allerley Sm CMflifli vertragen kann. W>r haben einige wu trcßid^e systematische Schriften , worinn nichts weniger als jene Lehratt SbXt't mTn, u^d die demvhng.achtct «nter Swndl.cklien und brauchbarsten Werke gehören. Vielleicht hat eben das Steife, dao ,.ch bey der sogenannten mathematischen oder wenn man lieber wch phMo- vbssclM Lehrark findet, viel darzu beygetragen, emm systematischen Vor- tkaa? den. man widerrechtlich damit vermischt verhaßt zu machen. SM* SwSftoh dem unrechten Ok bedient, (DE über- , betrachtet, lassen wir ste in ihrem V)erth r) und eben dieses mag 2 gewesen seyn, daß man vas wesentliche derselben-welches m 0rv. Wng Dmtlichkeik uns Grüuolichkett besteht, und welche Eigenschaften ött a