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wöchentlich-
gemNOge KllZtWn Mö Mchrichke«
Eilstes Stück.
Dienskags de» I4ke» Mär;. 1*169«
snw Hn»fürstI.H-ff-n Larmstädkischer gnädigste» Erlaubnis.
Das Bild eines wahren Menschenfreundes entworfen be» Bekraeheung der Leyden des Hcylandcs.
weis nicht, mit welcher Würde ich di- Würde eines Menschen» RA freundes vergleichen soll. Klugheit, und Gelehrsamkeit, d'-s« l-lte.
ne Güter, sind für nichts zu achten, wenn sie nicht IN der Seele eines Menschenfreundes wohnen: Kronen sind ohne Töehrt, wenn sie nicht das Haupt des.Menschenfreundes schmükken: auch m der Niedrig.
üi her Jiütte ist er, der Menschenfreund ein König. Er ist der a« der Mme , und ihm fliessen die dankbaren Thränen der Armen, Z er » "sorget E ist ein B- chuzzer der verlassenen Witwen, und ihn f an d »fassen-, die er beschünet. Er ist ein Vater der Waystn, und kn lieben die Waysen, deren Vater er ist. Taufend , taufen» Zungen »reisen einen Wolthäter, den sie nicht kennen. Er ist der Menschenfreund, d imimr mst grösern Vergnügen Wolthaten austhestt, wenn er dabey unbekant bleibt. Kur! er hat eine wahre hiebe gegen alle Menschen. Er erkent sie für seine Brüder, und daraus fliessen alle seine herrlichen Eigen. Msten, Wil)« M Zierde des menschlichen Geschlechts macht.


