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UN -nid)t zugedenken/.MlafloS zugehracht, EMk eW/feitzernM^llchest Gefchmak zu verschaffen. Alle: Dichter ohne WLnchm^smdztziM,Gc- schmak vottkommen gemas. Wie vortreflich 'tmig nun nicht der DWer seyn? Das unnatürliche ist bey ihm natürlich. So- (int) Zweifels- ohne feine Gedichte, die Geburten seines ausnehmenden WiMs-, deren « sich meisterlich ; rühmet, unD welche doch wohl niemals des TgSes Licht er* blikt haben. Denn wäre es wurklich, gewißh er wurde $ hestankW alS fern Heiligthum, überall mit sich heruck tragen, oher sie wohl gür zur Schau auMngen. Genug, er seufzeti nur nochmach döm-Lorber' .Doch er besinnt sich, ob er noch riue Rolle spielen kan. Man schenkte sie ihm gerne, wenn er es annähme. Gähnend sieht man sich gezwungen, dem stolzen Ausgang entgegen zu sehen. Inzwischen erfolgt schon Has Unge­witter. Ein Hagel von metaphysischen Wörtern, dje wohl der geschikteste Metaphysiker zusammen lzu reckten nicht im Stande seyn würde. Er brü­stet sich wie ein Pfau in seinem Rade, und bildet sich in seinem Pa- roxysmo ein Erstaunen der Gesellschaft ein. Der Thor eilt bey dieser Ge- Legenheit was er kan, der Physik und der Geschichte entgegen, und stol­pert dermasen hinein, daß er sich aus der Vermischung dieser so verschiede­nen Wissenschaften nicht mehr zu helfen weis. So weit bringt er eS. Der treuherzige Thor hat sich nun so ausgeschüttet, daß er nur noch auf den Abschied denket. Ganz kurz empfiehlt er sichv folgt seiner Phanta­sie sich in einer andern Gesellschaft den Triumph auch noch zu erringen. Er gcht, und ein spöttisches Lachen verfolgt ihn. Froh sieht man sich von diesem Abentheuer und Pest der menschlichen Gesellchast befreiet. Jever sucht hinführo feinen Umgang zu meiden, und wünschet ihm aus einem mit­leidsvollen Trieb Besserung; wo nicht, wenn alle Hofnung verlohren seyn solte, wolan! so verbleibe er Zeitlebens, wie Lessings Danns ein Ge­lehrter;, nur keck Gesellschafter. ..

Einzelne Gedanken.

Die Eitelkeit flöst dem Menschen ein brennendes Verlangen ein, sich hör andern,,und von andern zu unterscheiden. Wo diese Leidenschaft herr­schet , da findet man, daß die Menschen zu den allerlacherlichstcn Hand­lungen , und Ausschweifungen aufgelegt sind.. Sie uchen alsdann lieber allein zu irren,' alö mit andern auf dem rechten Wegi zn seyn/ Man

G r schreibt