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ich so gar, einem
gebildeter Geist!i
gemacht/ so wiw er schon. bMistert-,.sutid m sich verlaK. "Er Siebt sich zu erst seinen Myfall ichstltMien GW)tszstg^n und wunderlichen Gebern den:, er lächele sich biMeOmzu>H wohlMkällt ^sich:. er stehet die um- siehenden PersoN'^jk^LchtfEuntechält ckst chr-- <“..........
und verspricht M KM drkiff< ftBe^stbereMmtltMW
und verspricht w W WWkWm W»»föOtn und Bewunderung : er entscheidet/, wie ein Orakel, die schwersten , die ihmun- bekantesten Sachen:, er rchet mit Ver.achtung^wAt ärger als der nieder- trächtige Pöbel von- Men,Mannern/» die sich der Welt durch ihre Talente verehrungsw/^'----------------■ ’ • ■ ----
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Kurz, er hat das zuversichtliche Vertrauen, man halte ihn für. einen' ausserordentlichen Gelehrten, für einen Gelchrtm , der der-Mtztten ^lt ungemein vi.ele Ehre mache.. Er ist im völligen. Eifer ,- und vom seiner stürmenden Leidenschaften derMält eingenommen, daß es-wenig fehlt, sich seine vollständige. Lobrede zu- halten. EmlAnderer Gegenstand aber und die.' Begierde,, seine Gelehrsamkeit in ihrem völligen Umfang sehen zu lassen, hal'- ten ihn zum Men Glü? ab. Ein Werkgen/ so vor kurzer Zeit die Presse verlassen hatt^, ist es^'sm man-vörzeigt Er verfangt es mit einer gebieterischen Miene:- Mamsiebtes ihm: Er liefet.die Hälfte der Aufschrift und dürchökättert es ist der- grösten Geschwindigkeit. Unvcrhoft -wird er rin Mcensente^. Ad fängt au Mki-itisittN.) Nicht der, wo es Lob verdient,' Mi er es; nicht dä, wo es getadelt werden sMt, tadelt er^es.. Nein, W blindeUngefähv-bekriegiet ihn ,- und gerade das Gegen cherl muß er loben und tadeln:. Se ist ev"schon in-feinem Geist der billigste ,' derscharf- ssnnigste Kunstrichter.. SaMsche- Auödrüke öey gewissen Stellen unter cnwern sind ihm zu hoch., DeMicher,das ist popularischcr,.schreit er, hätte wohl der Verfasser reden sollen., SÄ' weitkoMt. er, indem eine merkliche WrMndituüg mit MMWW CmnemvÄUftriltEr 'wird ein Dich- M ohne die WirMeM M- Dichtkunst M erweifen.. Die Dichtkunst, Mcht ek> ist bestmidig-MM angenehmste und Lstklings Bemühung gewe- 8h. UWdlM Nächte hübe ich- oiWw der «tim$ Dichter,/ der neu*
tt Gresstsche ^öchemlrch^cp: n'tmuQrgc Anzergerr
Doch wir wollen hier eiMchl das votzüOlrchste von diesem Lustspiel, denn fo kan man. es schiklich nennen, sehen. Er, der kluge,, der gelehrte Phantast, tritt in der Gesellschaft auf;, tyachet wcikfchweifige Erzehlunqen. Man hört ihm zu, und ist bMM,- seine Neuigkeiten zu erfahren. Nichkswür-
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