Ausgabe 
10.1.1769
 
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gemeilinWge Unzeigen

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Zweytes Stück.

Dienstags den rott» Iarmnr. ivO-'

-Mir AnAfarg. Hesse» Darmstäbtischer gnädizste» Erlaubnis.

unfern Lesern mehr Abwechselung zu verschaffen, wollen Wik Mweil« rt j j tt Abhandlungen mit einstreuen. S>e dürfen aber hieniber nicht iAD M kken. Wir werden k-in-Malekie wählen, dl« nicht IN aller Absicht rt»n»i»n<r:ia baffen tönte. Auch Leute dienicht von Stand gelehrt« sind, Kfm doch wohl auch Sache", deren Sitz eigentlich in den Wissenschaft«« n nur so eingekleidet sind, daß sie nicht zu vielvorauSsezzen. Au« diesem Grund« werben wir uns nicht nur der gewöhnlichen Sprach« deSUm« vielem ormwe Kunstwörter, die nm dem Gelehrten wlch-

SÄfi, gsintzdch emhalten, sondern auch die Sachen selbst sovor. M ms hPeiaita?, ei? todt« keine lies« Studien besitzen, dieselbizeden. noch bmui-en könntti. Wer nun seinen gelehrten Gedanken diese Gestalt m^ebm weis und uns mit seinen Aufsätzen beehren will, der wirdunS Än selbst mag in einen Th-'l der Gelehrsamkeit emschla«

Erichen sie will. Da «s -ine Hauptabficht der Wochenschriften ^n,2n^e hit fßnil nicht tiid wlefcn pflegen , dadurch unvermerckt eme LMiss« B<L!<rd« M lesen elnjustöffen^ und ihren Verstand mit manche»

Mesflsche

wöchentlich-