Ausgabe 
9.5.1769
 
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Reunzehentts Stuck.

Drenstatzs dm 9tm May.

' Mit Hochfürst!. Hessen Dakmstädtischer gnadtgsten Ertcmlmis, f. V"HI . . . J ' J: . -j- , ;i. -<7~

Die Prdbm. *

E^hnlangst las ich bey meiner' Muße einen uoch nicht allenthalben bu AM kanten französischen Schriftsteller. Er zog bey verschiedenen Vor- steöungm Meine ganze Aufmerksamkeit auf sich. Jch fmld M LhU ftinen Wiz, und einen Geist , der reich ist an sinnreichen Erfindungen Unter andern dachte er sich auf einer Anhöhe, wohin ihn sein Schuzgeist begleitete, und vsn alley Seiten, ganz besondre, und merkwürdige Aus­sichten verbreitete. ,, Zn der schönstewGGend, fängt er an zu erzälen., fas he ich ein Haus -. .welches weder gar zu gros noch gar zu klein, weder gar zu sehr auSgepuzk noch gar zu blos war. Mehr die Natur als die Kunst verschönerte es von aussen. Sie herrschte über Gärfen, Gehölz, und eint* ge Teiche; welche an einige Anhöhen so gegen Morgen giengen, stiessen. Man feierte daselbst ein Landfest, dieEmwohnrr der umliegenden Gegend waren dahin zusammen gekommen: Ewige von ihnen, welche sich auf den Raftn gelegt hatten, irankemvergnügt, und unterhielten sich von ihrer al- . T len

' * Eine Erzählung äuschemHranzvsifchertz vntD- " w ;