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ßtbftn Gsqenstand immer in G-dankm vor, und glaubte daß et an ihr tiei mg< Perlon gefunden habe, welche ihn glücklich machen Mx> und so oft er sich in ihrer Gesellschaft befand, ward er überzeuget, daß er tiut gute Wahl getroffen habe. ,,. B.
Die Fortsetzung folgt künftig.
Averti£Tement,
< Dem Publies wird hiermit bekannt gemacht, daß des hohen keut- scheu Ritter Ordens zu Marburg in Hessen, gleich vor dem Elisabeths. Tdor an der Lahn liegende frey eigenthümliche und m vorigen Jahre erst mit einem von Grund aus neu anfgeführten Wasserbau verfelMe mithm m dem besten Stand sich beßndende Mühle bestehend in s- Mahlgängen, unt) einen Schlaggang, der auch zugleich zur Schneidmühle m emem besonderen Bau eingerichtet, und in welche Mühle em Drittel der Stadt Machmg^Mt demLrfMarchbachgebäumt ist-, nebst ememvMSkem aufgeführten Vlühlen und Wohngebäude, wozu auch nothdurstige Stal- luna, rdumlidMr Platz um Schneid und Werkholtz zu legen, auch em All- chLNgarkgeg am Hmß, samt einer Wiese am Cöldel Weg zu Hrttterung der Thiere, wie nicht weniger die von des hohen Ordens Genchts unte^ tkanen vabey zu leistende erforderliche Bau, Hand, und Fahrdienste gchö, ria , auf nächst künftigen Petri Tag 1770. in einen anderweltenftchs- Mrigm TemporalbesianB «iisgelhan werden soll, und Baju auf Mitt« M . sk-n B<6 ndoittommenocn MonathS Atovembt. lecminus zur mdetwetten Verpachtung asihier auf hiesiger kandcammer anberaumet WCr6ai8 fJanen sichdiestnigm so ju di-s-rMW« SW’Sjg gen auf gedachten Tag oder auch vorher» emstnven, dre Convttloneö ver-
lieber Biest Mühle in einen Erbbestand
nehmen wollen, so rft man solche darauf ebenfalls gcgm Co'witio- , indessen müssen die so auf em oder andere 2lrt
vachten wollen sich mlt^elvmoniisvon ihren refoecri ven <0brigfetten, Da|?, sie Müblenversiandige Meister, auch genügsames Vermögen dazu besitzen, vechhm. Landeommende Marburg den r4ten Ocr. 176-,.
Von LandsvumMMy > .


