Ausgabe 
7.3.1769
 
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Miesflsche

wöchentlich« 3

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Mchrichtm

Zehentes Stück.

Dienstags den 7ten März.

Mit.Hochfürstl. Hessen Daxmstädtischer gnädigsten Erlaubnis. ? -'

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Werke ge-

Dau des menschlichen Körpers ist einMeisterstükder Natur, »der BtHtlicber m reden, der allmächtigen Hand eines in gleichem Grad W weisen Schöpfers- Alles was die Geschiklichkeit de«

"m),nfd«n h«60tbrinqcn kan, reicht bep weitem nicht an die Kunst, t»eld)i fiSÄ in dem geringsten Insekt, oder der verächtlichsten sMgn-e L-rblitt und was sind diese gegen den menschlichen Körper?

Me Werk-ider Natur -eugen von einer gewissen Absicht, Bestimmung |mh ?oi,ihfltteit Die meisten sind so gar schön: und wenn wir dieses ver. k mm i° k°mt-sdak-r, daß die Schönheit nich^ in einem solchencho.

Mrhin6(n ift, in weichem sie unste an vorruglichere W- 'wölmt Atchnerksai>ik-it r-ij-ii könnte, oder daß uns die G-wohnd-N gegen kLmm imeinDfinDlid) Gemacht bat# oder daß wir delondre Begriffe von wir nicht selten em sehr unMiges Ur. ▲Lpa fallen Dieses ift lo wabr, baß es eins von den großen ^eidienßen -»'«>> MnwS' w seidigen P«i"stz^inlich ist, i» die Werke ver Kunst tcher.uttßM nriUo . mhWK k'!'M CpjQ ltZick-^-L (bonir/j-jnjj <