44 GieMsche wZchetttlrch^nrchmützige Anzcigctt!

wird das Wart in die HerM ei'ndringeu; und bann , seine göttliche Kraft das ausrichtern, wozu es gesandt ist. Sotten wir erwähn wie Socin, oder wie die Rotte der Schwärmer lehren 1 Man verandre erst die Narur Ded Menschen! Seine Aufmerksamkeit müsse sich nicht- mehr am leichtesten durch sinnliche Vorstellungen lenken lasse«! Oder es müsse oh­ne diese Kraft ein Licht in seiner Seele aufgehn! Er habe mcht mehr einen Witten', der dann erst lebendig wird, und sich vernünftig- entschliess, wenn feine Gidanken zur Deutlichkeit gebracht sind! Er handle mit Zreyheit oh- vr zu wollen s Er handle- wie eine Maschine,- und werde selig!. Eine Ress he,ungereimter Folgen, die wir alle annehmen müssen, wenn wir behaup­ten wölken-, der poetische und rednerische Vortrag des Works Gottes sey der Kraft desselbigm nachthe/lig. Diese göttliche Kraft wird dadurch nicht' herunter gesezt. Der Glanz dessclbigen wird dadurch verbreitet; aber nie­mals verdunkelt m. 2X.

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X)om Vcrgttügerr.

Bas Vergnügen hat eine bezaubernde- Kraft: es zeigt: sichindem es- mcht nur junge Leute in Greise verwandelt, durch die Schwachheiten wo­mit es sie überhäuft; sondem auch das Alter wieder- in ihre Jugend zurük stzt, durch den neuen Geschmak , den es ihm einsiöst.

Laßt uns einen Menschen, der bloß seine Vergnügungen liebt, die­ses wunderbare Wesen ,. lass es uns genauer ansehen h Von welcher Art ist «s? In welche Ordnung sollen wir es unter den geschaffenen sezzen? Ver­dient es in der Reihe der unsterblichen Wesen zu-stehen? Oder in derRei-^ he derjenigen, die mit Vernunft begabt sind? Oder vielmehr unter dir schlechten Geichöpfe gesezt zu werden, die von beyden nrchtö wessen?

Ist es unsterblich; so achte es aufmerksamer auf Sachen',- die für die Ew'gkeit da sind- Ist es mit Vernunft begabt;- so zeige es solche in seiner Ver! ünftlgen Aufführung. Gehört es aber unter die niedrigen Geschöpfe so m g es leinen natürlichem Trieben gedankenlos folgen. Es mag denen in seiner Avt nachahmen, die alsdann nur aufhören zu geniessen, wenn ih- n Begierden befriediget sind'. Ist es aber eine Zusgmmenftzzung von diesen allen ; so behaupte jedes seinen unterscheidenden Charakter. Sie müssen drey nach dem Willen der Vorsehung zu ihrem besten- vereinigte Neigungen seyn» Mlv Nicht dtty nur dtSwWn verbundene Feind« und Elende zu ma# 4G Hier