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Giessrsche wöchetttlichr-Semer'MStzige Attzekgett

Nunmehr ist Aurorrns Wagen

Früher, als wie sonst zu sehn;

Und man kan bey langem Tagen Eher an die Arbeit gehn»

Worbens angenehme Strahlen, Welche sich zur Morgens Zeit, An der Berge Gipfeln mahlen; Rühmen Gottes Herrlichkeit.

Doch was saußt in Atmosphären?.

O welch eine trübe Nacht l Man kan schon den Donner hören, Der in schwühlen Molken kracht.

Akkersmann und Hirt erschrekken, Heerden suchen zu entfliebn;

Alles eilt sich zu verstckken, Nach bekannten Häusern hin.

Regengüsse fallen nieder;

Und mit grossem Ungestüm Fahret Feuer hin und wieder^ Schreklich ist des Donners Stimm.

Doch eS gehet bald zu Ende; Wie der Himmel sich erhM, Eilt die Bäuerin behende Mit der Sichel auf das Feld.

Weil das schlaffe Gras erquiffei

Jezzo leichter abzumqhn; .

So kan sie nun auch entzükket Bald an andre Arbeit gehn.

- Die Fortsczzung folgt.

Avcr-