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Die geschmükten Bäuine streuen Auf Die Weegr Blumen bin. Um Die Ankunft zu erfreuen Des Vergnügens Schöpferin!
C wie wird bti Äug entzükket!
Weiche Schönheit, welche Pracht!
Die es auf Der Flur erblüht/ Und die ihm entgegen lacht.
Dort in jenen bunten Flachen, Wo man PhilonMn hört, UnD wo uns an leisen Bächen Keine Angst im Schlafe stöhrtr
Sieht man stille Schäfer Hütten, Voll von Unschuld, Lust und Freud; Denn bei) Unschuldsvollen Sitten Weis man nichts von Zwistigkeit.
Da, da ruhen unsre Ohren
Vom Geräusche in der Stadt;
Wo man stets mit stolzen Thoren, UnD mit Zwang zu kämpfen hat.
Wo uns an den schönsten Tagen, Alles in der Freude stöhrt;
Uno wo man von nichts als Klagen Ueber böse Zeiten hört.
Hier sey einst in froher Stille
Mir die beste Ruh beschert, :
Wo der Menschen Eigenwille Und ihr Neid mich nicht mehr stöhrt.
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