rmd ^achrrchten. Z7-
h- Werth andre an wichtigen Geschäften zu stören , und sich selbst Gewalt und Zwang anzulhun?
Bey vornehmen und starckbeschäftigten Leuten muß man bey seinem Eintritt nicht lange Umschweiffe machen, sondern gleich sagen, warum man gekommen ist, und so bald man seine Sachen so kurtz als möglich vorgetragen und die Antwort abgewartet hat, seinen Rückzug nehmen. Sobald der andre anfängt das Gespräch zu ärrdern, oder allerlev gleichgültige Fragen an uns zu thun, die nicht zu unsrer Sache gehören, so ist es,, wenn man nicht ausdrücklich genöthigt wird, da zu bleiben, hohe Zeit aufzubrechen. Mancher verdirbt feine gute Sache , die er erhalten haben würde, bloß dadurch, daß er nicht aufzuhören weiß.
VTccbricbt.
Unter Hochfürstl. Durchs. Sachsen Coburg Salfeldischen Garantie ist. zu Coburg rin Jkaliänisches Lotto nach Art der Manheimer und Würtz- durger errichtet -worden, davon der Unterricht bey Ausgeber Dieses gratis zu haben, woraus mau das mehrere ersehen kann, wie diese Spielart ein- geljchttt, > -
- ' n'iWVlf $ 1 . i .k. ’ i
Denen Herrn Lotterie-Liebhabern wird bekannt gemacht, daß zur zwölften GrästlchlErbach-Schönbergischen aus fünf Claffen bestehenden Lot-1 terie, gantze, halbe und Viertels Billets, und die Plans gratis bei dem Notar. Vöigt zu bekommen sind, die erste Claß wird den ir. Dec. gezogen, in dieser ist das Beste»ooo. fl. in der rten rooo.st.inder ztenzovoss. * in der ^ten 4000. st. und in der tten 10000 ft
' Uuch sind bei demselben Billets und Plans zur Gräflich Wachtersba* chischen Lotterie zu bekommen, welche dergestalt eingerichtet ist, daß darin lauter Treffer, und keine Fehler sind, darinnen ist allerhand Silbergeschirr, und das Beste a 100. Spec. Ducaten zu gewinnen.
Em- und auspaßirende vom n. VTov* bis den
19. Hovembr. 1768-
Herr Cavitaln von Sckad, Herr Lieutenant von Brandenstein, und Herr rimenam Saul, von den H-ffm CMischm Dupprn paß. cur».
Herr


