WWW wöchentlich- geminnWige Knzelgen W Nachrichten Acht und Dreissigstes Stück.
Dienstags den roem Sept- »768. MitHochfürstl. Hessen-Darmstädtischer gnädigsten Erlaubnis^
Ein Gesicht im Traume.
VMies-r gegenwärtige Traum ist «'n« Fortsetzung ton dem obigen, * eA) den ich vor »r.Wochen gebabt habe. Es wird vielen unglaub« ■ ljd) Mtfommen, daß man so ordentlich träumt; heute den Anfang und in etlichen Wochen darnach die Fortsetzung dazu. Andre werden sa. «en, es sin-gar keine Träume, man will nur unter diesem Vorwand, Sachen sagen, die man längst gern« wachend gesagt hättt. Noch andr« werden sich vielleicht ärgern, daß man wieder mit einem Traume kommt. Allen diesen wunderlichen Leuten muß ich sagen, daß eS mit den Traumen der Schriftsteller eine ganzbesondre Bewandniß hat, die ich aber nicht ansükre, weil ich nicht gern aus der Schule schwatze. UebrigenS ist es, dächte ich, ganz wohl erlaubt, unsre Leser manchmal auch mit Traumen zu unterhalten.
Opere in longo fas eil obrepere fomnum.
Die Umstände die ich oben von meinem Traume angab, sind auch itzo die« selben gewesen. Ich Halle eS wieder mit dem hinkenden Teufel Asm»«
P p vi
• Siche das 15«.Stück.


