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MW wöchentlich -
Zwey und Vierzigstes Stück.
Dienstags den i8ten Octdbr. 1768.
MitHochfürstl. Hessen- Darmstädtischer gnädigste Erlaubnis »
Räkhsel, Mich- wir ineinem unsrer letzten' Blätter unfern ?<• CäSJ fern tum Errathen vorlegten , haben einigen Beyfall gefunden, IS® und verschiedene Personen beschäftigt , dieMmit ihrer Auflösung abäeben Mlten. Es sind uns buch sog« einizelMkhsel zugeschickt >voB den'» welch'- wir auch heute mittheilen wollen. Das eine dieser ewgeschick« ten Kathsel war mit einem Briefe begleitet, auf ven wir dem unbekannten Herrin Verfasser hier wenigstens so viel sagen müssen, basser urifw Rckh »fei ganz recht errÄkhen hat.^' Düs ite ist die Lbrterit/ baö 2te düLark, Ws zt-der Lr.'ef.
Hier wird aber wohl der Ortseyn- etwas weniges von WHMüber^ 'Haupt m sagen. S'- muffen von den Dingen keinir so Kar allgemeine, sondern etwas besondere, und wenigstens Eine ganz besondts Eigenschaft <M» geben Das, was man von einem Dinge sagt, muß auch nicht zu nie« Uvhorisch uyd willkührlich gesagt s-yn , weil durch b-yds Fehler, die Erra. Mnq ganj unmöglich gemacht wird , und man auf dieso Art Sachen ,.die tzj- MreinMst-il und'bekanntesten Eig-nschafkel, haben,Rssths-l eich hüllen könnte. Das zu errathende Ding muss auch eine Sache seyn, di«


