; M» Nachricheen». 4 . t

Grgon^ Wenndasnoch langepfortdauert., foMrdeich mir M Gewalt antixwit imö fottlaufen müssen.

Eleonore. Sie dürfen sich nicht bemühen , 'Herr Orgon, denn unser Streit ist zu Ende.

: ,s|^HBe ft

Wenn es uns erlaubt ist, auch ein paar Worte dazu lzu sagen, ?ß) Müssen wir gestehen? daß wir rmS zwar nicht !über den Tymon geärgert, aber doch über Eleonoren gefteüt haben, und.daß ihd.Beyfaü Me Ermmr- rerung für uns gewesen ist. ,i-. «v. .

~ ' Aül'r 1 j'1 Hit* -:vt «,-r.T A f p

So sey es denn ein Blatt zum Nutzen für die Schönen;

v. Zur Unterhaltung für den Mann; u6* .?;

Dem Tymorr, daß er es peoantischgros verhöhnen, ;y.-, , ? r,- . Denr Orgon, daß er stachen kann.

" ..... .................;----1------'

. ... .Akademische !7?<rch richten.

Am Neu-Jahrstage legte Herr Ernst Thom, prdentlicher Professor der Sittenlehre und des Naturrechts das bisher rühmlichst geführte Recto- rat ntzder- In der Rede, welche der Herr Prof, bey dieser Gelegenheit hielt, zeigte er mit vielen und starken Gründen, daß GWn in Oberhef- sen dec schicklichste -Ort zur Universität sey. Die academischen Scepter wur­den Darauf dem hochwürdigen Herrn D. Johann Stephan Müller, or­dentlichen Lehrer der Theologie, mit den gewöhnlichen Solennitaken über­tragen. Bey dem Antritt dieser neuen Würde hielt der Herr Doetor eine schöne Redender den Satz: -Ob alle Laster der Menschen emaüder gleich seyn. . * ; . - -

Mr dieses Jahr .führen das Decanat in der theologischen Facuttät Heck D. Johann Hermqnn Benner, in der Juristischen Herr D. Johann Christoph Koch, in der Mdicinischen Herr D» Georg Ludwig Aleftkd, und in der Philosophischen Herr D. Gottfried Ludwig Mögen. ''

Veränderung des löblichen Magistrats aklhrer^ j. LeremMmi Hochsürstl." Durchlaucht haben, den Rathschöffen Herrn Jost, Balthasar Wolmershäuser, als Ober-Bürgermeister an. die Stelle des