Ausgabe 
5.1.1768
 
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* Gitssische wöchentlich -gemeinnütziLe Anzetgm

Din Feigen würdig zu belohnen

Vttdirbt er einen Lorkeerhayn -

Laudon und Daun! Für eure Heldenkromn Wird wohl kein Zweig mehr übrig seynr So wünschen Thoren sich den Frieden, Den nur die Tugend geben kann;

Der Weife ist mit sich zufrieden, Der Geck nimmt tolle. Wünsche an.

Wir wünschen - $ Aber wir versprechen

Der Tugend ihr verdientes Glück;

Der Thorheit Wunsch halt Lasten uyd Verbrechen Nicht vom bestimmten Loos'' zurück - - - Wir wünschen Ludwigen des-Himmels reichste Güter, Die er dem Fürsten zugedacht,

Der für des Landes Gluck'- Du, Nachruhm, sag eS wiedert- Wre für km eigen Leben wacht.

das sichre Wohl der Städte, Wo selbst die WersheN Bürgern rarh;

Und der Akademie, daß sie den Ruhm stets rette. Zu dem Rredeftll sie erhöht.

Dem Leser wünschen wir, die Zeit sich zu vertreiben, Geschmack, da, er das Blakt gern ließt,

Uns wünschen wir dann Witz, daß altes, was wir schreiben, DeS klugen Lesers würdig ist. IV '

Wir waren vor einiger Zeit in einer Gesellschaft, wo unter andern Pfa<?h°U- un^r Wochenblatt fiel. Weil wir uns nicht verrakhen so schwiegen wir zu der ganzen Unterredung friHe. Aber dies soll ®cco einige Beruhigung für uns seyn, daßwier daS Gespräch hier einrücken.

Gespräch zwischen den Herrn Orgon , Tymon, Cleant, und Eteonorett.

si- sich wohl einfallen lassen, Herr yrgon, daß «an das Giessische Wochen. Blakt wieder fortsetzte k Ich dachte wenigstens, daß