können.
z7£S,-„ und wohlgebauter Körper ist unstreitig em sehr gütiges W« Snf ver Vorsicht" daö alle unsre Dankbarkeit und Achtung <l§y ^Mnr, nickt allein au« dem Grunde, weil nichts in der ganzen »ÄT& die regelmästge Bildung eines Menschen. ^iE«s , sondern auch um deswillen »weil er uns allenthalben zur besten Empfehlung dienen kann, unser Glück in dieser 2L-ltaufem- sehr glanzen.
MW muß aber immer wohl bedenken, daß dieser herrliche Vorzug „an s-k' k rz-r Dauer und unzähligen G-fahrlichk-tt-n unterworfen ist. wlktnnaen eines schönen Gesichts, die bezaubernde EXosenwangen - umd vettvclken wsi bald ver clnvinden sie nicht! Wie gantzlich zerstört SmMtftOiÄ« Zufall! Und dennoch gi-bl es noch taus-nd-rley alle der Schönheit unsers Körpers gleich schädlich schn können. W" a ürde also emsehr gröst Thotheik begehen, wenn- maü auf seine DD<W AN»M «* wem «g auchgewis gg
Dienstags dm rem New. 1768.
Mit Hochfürstl Hessen^ Darmstadtischer gnädigsten Erlaubnis
L^mze Berrachtttttg über die wahre Schönheit
Miesffsche wöchentlich- gemiMW WWß


