4«8 GLesisihe wöchentlichegemeinnützige Anzergen

pour Ca Mte de Fouvrage, que vons aves compo/e. Sa Mtc a paru fenlibie ä votre zele pour la perfonne.

je vous prie detre perfuade du d£fir que j'ai de trouver des occafrons de vous marquer que je vous honore tres parfaitement, Monfieur. Sc. Florentin»

M. Müller, Profefleur en Theologie, Adfefleur du Confidol re de Helle Darmltadu Ehe noch dasselbe anlangte, kmn folgendes/ als ein Boche guter Hoff­nung, an den Herrn Verfasser:

, a Paris ce 25. pbre 1766. Jai re^u, Monfieur, Fouvrage, en Idiome latin, que vous m'avez envoje joint a votre lenre du 5. du courant. Je vous nemercie de cet- te marque d'attention & des Souhaits obligeams, dont vousj'avez accompagnee. Je fuis bien fincerement» Monfieur , entierement ü vous. Le Duc de ChoiCeuL

M. Müller a GiefTen.

Und heute werden mehrere Epemplarla von Paris mrs verlanget. Be­lohnung genung für den Herrn Verfasser! Wie dann auch diese Antwort- Schreiben Franckreichs große MinistreS keinesweges erniedrigen. Cur reticeremus!

Bey dem Fürst!. Reg Buchdrucker I. C. Schröder allhier, ist ge­druckt und zu haben: die Wahrheit der Cvangel. Lutherischen Lehre von dem heiligen Abendmal gegen die Einwürfe des Herrn Bändels wodurch er die Lehre des Hrn. Professor Müllers zu Giessen zu widerlegen gesucht hat, 8v. 8 kr.

was verlange wird.

Es wird ein junger Mensch verlangt, welcher im Rechnen wohl geübt und eine saubre Hand schreibt, wann er schon zu dergleichen Geschäften gebraucht worden, wird desto angenehmer sepn. Beym Verleger dieses wird man weitern Bescheid erhalten.

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