wöchentlich-
Mit Hochfürsti. Hessen-Darmstadtischer gnädigsten Erlaubnis.
Auszug aus den Gesetzen der Grejrschett teutschen Gesellschaft.
Hauptaugenmerk der Gesellschaft ist auf die Aufklärung und £) Verbreitung der schönen Wissenschaften gerichtet, r) Die Verbesserung der Sprache unsers teutschen Vatterlandes die Ausübung der Kunst des Redners und Dichters, die Critickin Ansehung der teutschen Sprache, und die Werke des Witzes und der Scharfsinnigkeit überhaupt werden demnach hauptsächlich den Fleis der Mitglieder beschäftigen. z) Um ihre Anstalten gemeinnütziger zu machen, auch noch mehreren hier studierenden Gelegenheit zu geben, an ihren Arbeiten mit Theil zu nehmen, macht cs sich die Gesellschaft zu einem Gesetze, mit den bereits angezeigten Uibungen in den schönen Wissenschaften auch diejenige in den hohem Wissenschaften zu verbinden, und zu dem Ende allerley m die letzten einschlagende Aufsätze und Erfindungen in einer ttgelmäsi- gen Schreibart auszufertigen, und ihren Zuhörern in einer reinen teutschen Mundart vorzulesen. 4) Aus reiflich überlegten Gründen, hält man es gleichwohl für nöthig in Ansehung dieses Punttö diese Einschrän-
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