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Der Müller ist fromm, der Haar auf der Zunge in der Hand oder auf den Zahnen hat.. . .... - T n VUT

s. Hertii Päroem. Jur. German. L. i. Par. XIII. p- r,75-

Eisenhart Grundsätze der teukschen Rechte in Sprichwörtern S.87- ferner

Zwölf Müller machen ein Dutzend Dieb.

f. Schmidt ad Jus Baivaricum T. III. p. if. n. f.

Die Geringschätzigkeit der Barbierer, Bayer *) und Bruchschnitter hat ihren Ursprung aus dem Päbstlichen Recht- Die Geistliche trieben an­fänglich die Chirurgie. Auf der vierten Lateranischen KirchenVersammlung, dem Synod zu Nimes im Jahr iz84> und demjenigen., welches man im c^ahr 130®. zu Bayonne hielte, würden sie, weil sie mit Schneiden und Brennen vergesellschaftet, denen Geistlichen als Unanständig verboten und dadurch diese aus einem so ehrwürdigen Chor verbannte Kunst in den Augen des verfinsterten Pöbels verächtlich <

s. des Herrn Vicekanzler Estors kleine Schrift. '&&; VII. Abhand­lung, S- 9LL.

*) die Bader sind bereits vom Kaiser Menzel-im Jahr 1406. m er- netti besonderen BegnadigungsBrief für ehrliche Leute erkläret worden, s. Goldasts ReichsSatzungen "P.-Il^ p. 8r. <

Den Grund der Ehrlosigkeit und Verachtung der Schilder, Schäfer, 1 Schweinschneider, Gerber und Kirschner , setzten unsere Vorfahren in der roit ihrem Handwerck verknüpften unflätigen Arbeit. Die Schäfer und Schinder wurden in einem vorzüglichen und gleichen Grad verabscheuet, nach der Paroemie; , :.; '?i,t

Schäfer und Schinder sind Geschwister Kinder

f. Eisenhart a. a. d. S. ?o.

ingleichem

Ein Rettig und ein Rüb, : . 1, .1

gjn Vrüller und ein Dieb

Ein Schäfer und Schinder)

Welches ist mehr oder minder?

s. Herr. a. a. o. L. II. par. III. p. 4x5%

Die Soreföting folge..

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