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Sechzebkndes Stuck.

Dienstags den i*7ttn April 17^

Mit Hochfürstl. Hcssen -Darmstädtrscher gnädigsten Erlaubnis.

Anmerkungen über den Ackerbau.

der Laildbau die nothwendigste unter allen menschlichen Künsten sey, das wird ein jeder willig zugeben, welcher bedenket, was man von demselben hat, und wie ohne ihn die Menschen und Lander we­der bestehen, noch glücklich seyn können. Diejenigen machen sich also nicht wenig verdient, weiche ihr Thcil zur Verbessrung einer solchen Kunst wirk­lich beytragen. Unter diese Manner ist ohne Zweifel der berühmte, gelehr­te und in der Landwissenschaft sehr erfahrne Herr Duhamel du Monceau vor­züglich zu rechnen. Nachdem derselbe eine ausführliche Abhandlung vom Landbaue nebst andern gründlichen Werken von Sachen, die in die Haus­haltungskunst einschlagen, geschrieben hat; so sind 1762 von ihm Elemens dAgricukure, oder Anfangsgründe des Ackerbaues herausgegeben worden, in welchen er das hauptsächlichste, nützlichste und zuverlässigste von dem Landbaue vorträgt, seine Sätze richtig bestimmet und Anweisungen giebt, die sich auf wiederhohlte und bewährt gefundene Erfahrungen gründen. Un­ter andern sind seine Gedanken von den Vorzügen der Bauung des Landes ssr der Düngung desselben aller Aufmerksamkeit und auch gewiß einer Wer-

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