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J34,n Prof. IshE Georg Bcchchold erklärt von neuem WuU fers weisheik des Reduers, und bie fundamenta ftyli Des HemecciuS. publice wird er das erste Buch der (dderr des Horaz erläutern, un> Samstags seine DstpukirübunZen über die natürliche Gottesgelahrk- bClt Herr prosi Ahlefeld wird die Physik lesen, und ihre Grundsätze mit Experimenten erläutern.
In der französischen und italiänischen Sprache hat man eben so wie in Der Reit- Fecht. und Tanzkunst Gelegenheit sich hmlangllch unterrichten ju lassen.
Fortsetzung der Auszüge aus Herrn Hans Egede Beschreibung von Grönland.
Die Grönländische Meere bringen verschiedene Arten von Thieren, Fischen und Vögeln hervor. Der ansehnlichste unter den ersten ist derWall- sisch, und es gibt verschiedene Gattungen desselben. Die erste Gattung sind die Fiufstsche. . Sie haben wenig Speck, und bestehen nur aus Fleisch, Sennen und Knochen. Es ist sehr gefährlich sie anzu'allen, weil sie so entsetzliche Schläge mit dem Schwänze thun, daß die Wallfischfän- ger sich mit ihren Boten zu nähern nicht unterstehen. Der BartfiscL» hat ein schönes Fett. Er ist mit einer dicken schwarzen und mit weissen Linien gleichsam marmelirten Haut bedeckt, und hat einen Schwanz, welcher orey bis vier Klafter lang ist. Der Kopf ist dermassen gws, daß er den dritten Theil seines Cörpers ausmacht, lieber dem Maule stehen die Barte, welche dem Fisch anstatt der Zahne dienen, als deren er beraubt ist. Die breitsten und längsten sind 16. bis 18. Fus lang, woraus sich leicht von der Gröse dieses Thiers urtheilen läßt. Gemeiniglich befindest sich r;o auf jeder Seite, welche dicht neben einander stehen, und ein wenig einwärts gekrümmet sind.
Nach dieser Gattung folgt eine andere, die man Nordcaper nennt, und sich von Heringen und andern keinen Fischen nähren. Man hat Der* gleichen Walisische, welche mehr als eine ganze Tonne Heringe in Dem Bauche gehabt, gefunden. Der Scbwerdfiscv wird wegen seines langen und breiten Beins, das ihm aus Der Nase gewachsen, ist, und einer
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