Mtestschc wöchentlich- gcmlllNW K W Kachlichten.
Sechs und VierzigAes Stuck.
Dienstags den rzeerr Novembr. 1764*
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Mtt Hochfürstl. Hessen-Darmstadkischer gnädigsten Erlaubnis.
ktbRid- auf Herrn Alexander Gottlieb B-nimFarttn, vormahligen £el)«r her Welkweisheit zu Frankfurt an Der Oder. Von einem Mitgliede der teutscheu Gesellschaft.
L-*fLnt«r allen indischen Gegenständen, mit welchen sich ein denkender Sterblicher beschäftigen tau, wann er in seinen Betrachtungen erneu «W köhmi Fiuz wazen will, ist keiner, weicher erhabner, Der menschlichen Bewunderung würdiger, und für Das folgsame Herz des VcrnunttMtt kl trieb« wäre, als das reizende Bild eines recht,ciwffenm Gelehrten. je hm entdeckt Der erstaunte Beobachter das edelmuthige Bestreben, sich sei- n« m prünglichen Bestimmung wieder zu nahem, sich Durch d«n Besitz einer wahren und fruchtbaren Weisheit, und Durch die freudigste Ausübung einer reinen geheiligten Tugend zur Aehnlichkeit Güttrs hinaufjuschwingen, ' msk dem ruhmwürdigen Eifer vereiniget, das verderbende Ansehen br^ahl ter
Vorurtheile iu zernichten, die gefährlichen Nächte des jrrkhums zu zer- • Ä“ , unh Die verdunckelten Gefilde der Wahrheit mrk chrer eignen Fackel wieder tu erleuchten. In seiner Seele sieht er den Trieb der Men« Menliebe nicht etwa auf die Wohlfarth einiger Personen, pudern auf davon der Gottheit selbst gesteckte Ziel, aus das> Glucke We t git,
richtet. In ihm erblickt er die wahrhafte Gräfe des Weisen, der sich m
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